Wege ins Licht

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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 1. Jan 1970, 01:00 
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Nun bei den Infos die ich zusammengetragen habe, mag ja falsch sein, hatten sich die Neandertaler die tausende Jahre mehr Eiszeit kannten als die weissen Einwanderer Afrikas, bereits optimal ans Klima angepasst inklusive "Tarnfarbe" entsprechend kompaktem Körperbau etc. Und wohl aus Mangel an Partnern gabs auch fleissig Mischung mit dem Homo Sapiens und die Nachfahren dessen sind die Weissen, die einzige Rasse mit variierender Haar und Augenfarbe. Und Situationen in denen Menschen auf kleine Familiengruppen zusammenschrumpfen was Mutationen begünstigt gabs in der Geschichte nahezu aller Völker. Da müsste sowas bei den Inuit, Wüstenstämmen oder Inselgruppen oder bei den Aboriginees doch auch auftreten. In der Eiszeit lebten die Leute ja auch in Verbänden von 10 - 30 Menschen. Das hat sich bis in die Antike hinein vielerorts kaum verändert. Und so kleine 50 Seelen Dörfchen gibts im Gebirge heute noch.

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 Betreff des Beitrags: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 16. Sep 2013, 18:17 
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Suchender
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Guten Abend,


Ich frage mich in letzter Zeit, ob es eine Behinderungsheilung wirklich existiert..
Im Buch "Frabato" von Bardon wird geschildert das er tatsächlich geschafft hat, Körperteile wieder nachzuwachsen.
Ist es vielleicht eine Mythologie?

Hat da vielleicht jemand eine Ahnung?


Lekaro

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 16. Sep 2013, 18:50 
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Ich muss ehrlich gestehn, ich halte viel für möglich, gerade wenn man die Bücher von Dan Milman kennt also die Serie des friedvollen Kriegers, aber das Körperteile nachwachsen, wo sollen die denn herkommen? Es ist eines ob sich etwas das noch existiert "reapariert" oder ob etwas das nicht mehr vorhaneden ist sich materialisiert. das klingt doch sehr nach Sience Fiktion.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 16. Sep 2013, 19:14 
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Magier
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In der Theorie geht das - die Information des Körperteiles bleibt gespeichert und entsprechende Zellen kann der Körper bilden. In Frabato hat er aber soweit ich weiss, eine Gelähmte geheilt, nicht was nachwachsen lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 16. Sep 2013, 20:13 
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Hallo zusammen,

habe lange nicht mehr im Forum vorbeischauen können, vielleicht weil ich jetzt meine Berufslehre als Kaufmann begonnen habe.

aber zum Thema:
Ich denke schon, dass es möglich ist, dass Körperteile nachwachsen, weil ich schon selber Materialisationen beobachten durfte.
Auch Zellen können sich doch heilen BZW. regenerieren und schliessllich können sich Zellen ja "fortpflanzen" und weiterentwickeln.
Ich habe von einer russischen Heilerin gehört, die eine Art der Zellheilung betreibt, sie hat einige Bücher herausgebracht, habe sie aber nicht gelesen.

Grüsse Orion

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 16. Sep 2013, 20:59 
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Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass allen Lebenwesen diese Fähigkeit zu eigen ist. In den meisten Fällen wurde sie aber von der Evolution "unterdrückt". Für die Fähigkeit Gliedmassen und ganz Organe regenerieren zu können haben wir ein Hochleistungs-Immunsystem bekommen. Tiere die Gliedmassen neu entwickeln können sind dagegen oft sehr krankheitsanfällig, empfindlich bei Lebensraumbedingungen und entwickeln sehr häufig Tumore.


Stammzellen können da allerdings einen Ausgleich schaffen, aber in Anbetracht der moralischen Bedenken der Allgemeinheit darf da ja nur bedingt geforscht werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 16. Sep 2013, 22:08 
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Tja....ich verstehe da nicht warum sich die Leute so gegen die Forschung sträuben. Es gibt weitaus bedenklichere Projekte wie etwa Waffentechnologien wo auch keiner dran interessiert ist ob das ethisch bedenklich ist oder irgendwen stört...sollen die doch drauf los forschen, dann kommt neben Blödsinn und Fehlschlägen auch einiges nützliches raus ^^ Und dass jemand schlecht über Stammzellenforschung denkt wenn die sein Leben rettet...glaub ich weniger

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 16. Sep 2013, 22:25 
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EinfachIch
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Die Angst bei der Stammzellenforschung kann ich ein Stück weit durchaus nachvollziehen, wobei ich auch die andere Seita nachvollziehen kann, nur leider gibt es immer Forscher die zu weit gehen und das soll im vorneherein vermieden werden das sie es können.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 17. Sep 2013, 09:43 
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Magier
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Sicher kann man Angst davor haben - aber es gibt genug Forschungsgebiete die weitaus bedenklicher sind und da sagt ja auch keiner was ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 17. Sep 2013, 19:34 
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Akolyth
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Ah die Stammzellenforschung ist ein interessantes Thema.

Selbst mein Ethik/Religion Professor sagt zu uns das wir auf einer Seite die "Messias" sind weil wir Menschen damit heilen und auf der anderen Seite sind wir "Hexer" und werden geführtet weil die Menschen nicht genau wissen was wir da machen.Die Stammzellforschung ist bei uns auch ein wichtiges Thema(Ich geh auch eine Höhereschule in der abteilung Biomedizintechnik und Gesundheitstechnik) Und alles was nicht in der Bibel drinnen steht wird automatisch verteufelt.Es haben jene Menschen Angst davon die streng religiös sind oder die sich nicht damit auskennen und kein vertrauen in diese Richtung haben.
Zum Beispiel dürfen Zeugen Jehovas kein Blut spenden /empfangen weil das gegen ihre Religion ist.
Jedem das seine aber am Ende wird die Forschung siegen weil ohne Forschung würden wir noch immer primitiv in Höhlen leben.

LG RM

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Ich studiere die Magie, als ob es meine schmerzhafte Pflicht ist.


Zuletzt geändert von Red Magus am 17. Sep 2013, 20:25, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 17. Sep 2013, 19:41 
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EinfachIch
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Hier muss ich aber die Zeugen mal in Schutz nehmen, den aufgrund ihrer weigerung hat die medizin im Thema Ops rießen forstschritte gemacht. So ist es heute möglich Op mit minimalen Blutverlust durchzuführen. Hätten sich nicht einige geweigert, aus welchen Gründen auch immer Blut anzunehmen, hätte die Medizin da keinen Grund gehabt hinzuforschen.

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Gruß
von der Admine


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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 19. Sep 2013, 17:40 
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Aber die Frage der Moral geht ja eher in Richtung künstliches Leben erzeugen, also Babys aus dem Reagenzglas und mit 3 Elternteilen ein Baby zu erzeugen. Was ja funktioniert, auch in der Praxis, indem man eine Eizelle einer Frau in eine andere Frau umpflanzt, welche vom Mann dann befruchtet wird. Somit hat das Kind eigentlich 3 Elternteile.
Diese Methode wurde ja weltweit umstritten und hat heftige Debatten ausgelöst, eben wegen dem Ethischen Wert. In Grossbritannien, glaube ich, ist diese Methode erlaubt worden. Es ist ja auch in der Zeitung erschienen, dass es viele Streitpunkte gegeben hat, insbesondere Kirchen lehnen diese Methode ab und in den meisten Staaten wurde sie verboten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 19. Sep 2013, 18:52 
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Magier
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Die Frage ist halt was man will. Die Reagenzglasgeburt wäre ein evolutionärer Fortschritt wie er nie dagewesen ist, dadurch könnte man Erbkrankheiten, Krebs und viele andere Krankheiten von vornherein ausschliessen und Behinderungen eleminieren. Auf lange Sicht wird die Menschheit da quasi Immun gegen die meisten Krankheiten. Zudem kann man den Körper optimieren damit er nicht nur gesundheitlich sondern auch anders robust ist und fähig ein hohes Alter zu erreichen. Das meiste was Menschen sich von ihrem Körper wünschen wäre realisierbar.

Der Nachteil wäre, dass Individualität zu einem grossen Teil auf der Strecke bliebe, denn es sind ja oft die körperlichen Probleme die den Charakter prägen und den Charakter kann man über Hormone etc. auch beeinflussen. Letztlich sind viele Behinderungen auch ein Segen die den Betroffenen zwar viele Wege verschliessen aber auch Pforten öffnen durch die ein gesunder Mensch nicht durch käme.

Rein vom wirtschaftlichen Aspekt hat es halt auch riesige Vorteile für die Staaten da optimierte Kinder bessere Leistungen bringen können und weniger Kosten verursachen (etwa bei Krankheit etc.)
Als Eltern...es ist halt nicht wirklich das eigene Kind und die eigenen Gene gibt man, wenn überhaupt, auch nur Bruchstückhaft weiter was der Todestoss für familiäre Prägung und körperliche Vielfalt wäre. Aber vielleicht auch das Ende von Rassismus

Ein weiterer Nachteil wäre, dass natürliche Mutationen wegfallen und dadurch neues Erbgut verhindert wird und Anpassung an neue Lebensumstände schwieriger wird was auf sehr lange Sicht ein echtes Problem werden kann für den Fortbestand der Menschheit.

Auf sehr lange Sicht wird dann genetisch gesehen auch jeder mit jedem irgendwie näher verwandt sein was dann bei normaler Zeugung zu Unzuchtproblemen führen kann wodurch man wieder auf das Reagenzglas angewiesen wäre und sollten sich ein paar Erbgutdatenbanken richtig durchsetzen haben wir da auf lange Sicht auch ein Problem. Die Frage ist wie weit man in die Zukunft denken will und ob die Vorteile die Nachteile nicht deutlich überwiegen zumal man drauf vertrauen kann, dass die Menschheit in der Gentechnik immer besser wird und die Probleme wie oben genannt mit der Zeit lösbar sind

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 19. Sep 2013, 20:05 
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Die moralischen Bedenken bestehen eher darin, dass embryonalen Stammezellen aus befruchteteten Eizellen gewonnen. Das zerstört den Embryo. Die Frage ist daher: Ab wann wird Leben zum Leben ? Für mich ohnehin unverständlich weil bisher die Stammzellen aus überzähligen Eizellen von Befruchtungskliniken verwendet wurden. Eizellen die ohnehin vernichtet werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Behinderungsheilung... Möglich?
BeitragVerfasst: 19. Sep 2013, 20:21 
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@Estar: das ganze ist moralisch sehr fragwürdig, Wissenschaftlich neutral betrachtet, aber fragwürdig aus Gefühlsebene, weil wer bestimmt was nicht lebenswert ist? Wer es nicht wert ist auf ide Welt zu kommen?

@Brean: ein sehr kompliziertes Thema, eine Schwangere die sich auf das Kind freut wird das leben ab der befruchtung sehen, eine Schwangere die das Kind nicht will,weigert sich das als Leben anzusehen aus selbstschutz.

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