Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 4. Okt 2011, 13:23 
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Ich lerne mit meinem Sohn Geschichte für die nächste Prüfung.
Diesmal geht es um den 1. Weltkrieg.

Ich stöhne und sag: "Wieso muss man das alles so genau wissen und lernen? Ist doch viel zu viel!!"
Sagt mein Mann. "Das darf man nie vergessen, was geschehen ist, damit so was nicht wieder geschieht!".

Aber ich frage mich, kann wirklich das Wissen über einen Krieg einen weiteren Krieg verhindern?
Es gab doch schon den 1. Weltkrieg und jeder wusste davon. Wie konnte es da noch einen 2. Weltkrieg geben?

Ich glaube, das Wissen allein um die Greuel eines Krieges ist zu wenig um weitere Kriege verhindern zu können. Die Menschen müssen erst ihren Charakter läutern, sich von Haß, Gier, Rache, Eitelkeiten, Wut, Zorn befreien bzw. lernen das zu beherrschen, um Kriege zu vermeiden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 4. Okt 2011, 13:34 
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Die Ironie an der Geschichte ist, dass sie sich wiederholt. Die Menschen WISSEN wie grausam Krieg ist etc. aber verhindern tut es ihn nicht. Die Tragödien wiederholen sich, sei es Krieg, Ausbeutung oder die Verfolgung einer Gruppe von Menschen.

Das Problem ist eher, das Wissen Kriege begünstigt da man meint die Fehler zu sehen die früher gemacht wurden und meint es besser machen zu können (siehe Hitler)
Wenn man Kriege wirklich verhindern will, muss man verhindern, das jemand vom Krieg profitiert - dann würde keiner so einen Quatsch finanzieren.
Eine alternative wäre, das keiner mitmacht. Beides dürfte schwer umzusetzen sein...

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 4. Okt 2011, 18:50 
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Ich glaube man darf das vielleicht nicht zu allgemein sehen.

Das Beispiel mit dem 1 und 2. Weltkrieg ist eigentlich sehr gut. Die Wiederholung liegt tatsächlich nur im Tatbestand Krieg. Bei näherer Betrachtung sind Kriege seit Anbeginn der Menschheit immer neu erfunden erfunden worden. Da setzt genau das an was Estar sagt. Die Frontoffiziere des 1. Weltkriegs waren die Stabsoffiziere des 2. Weltkriegs. Die kannten den Horror eines festgefahrenen Stellungskriegs nur zu gut und waren überzeugt mit der Blitzkriegsstrategie einen "besseren" Krieg führen zu können. Weniger Opfer unter den Soldaten, weniger Belastung für die Zivilbevölkerung. Hat ja auch gut geklappt in fast ganz Europa. Erst in Russland hat man Napoleons Fehler gemacht und sich totgelaufen. Ausserdem musste der 2 . Weltkrieg geführt werden um den 1 zu Ende zu bringen. Er hatte noch zuviele lose Enden hinterlassen.

Festzuhalten ist aber , dass das Wissen schon die groben Dinge in erneuter Ausführung verhindert. Niemand kommt heute auf die Idee Tausende an einen Ort zu stellen und einen Streifen Niemandsland bis zum Tod zu verteidigen, jeder wird misstrauisch wenn jemand flammende Reden hält und ein ganzes Volk zu etwas aufrufen will.
Wozu hat das geführt ? : Showkriege für die Medien. Unserer modernen Kriege sind Kriege unter öffentlicher Aufsicht. Wir führen zwar noch Krieg aber die fürs Militär mittlerweile schlechteste Art von Krieg. Er ist extrem teuer und überall wuseln Journalisten rum. Der Krieg für die westlichen Länder stirbt langsam aus.

Da liegt vielleicht der Punkt, das Wissen muss möglichst vielen zugänglich gemacht werden um wirksam zu sein. Zusätzlich muss man immer bedenken, Geschichte ist die Geschichte von Menschen. Leider wirds in der Schule in Zahlen und Daten verpackt und eingehämmert. Wenn man mal bedenkt, dass sich auch Karl der Grosse mal furchtbar geärgert haben wird, Kaiser zu sein wird das meist interessanter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 4. Okt 2011, 22:24 
Die moderne Version von Kriegsführung
spielt sich heutzutage durch die Lahmlegung des Computersystems
und aller Netzwerke ab, wie es Russland schon
mit Estland gemacht hat.

Kriege finden überall auf der Welt statt -
da werden ganze Völkergruppen ausgelöscht;
siehe Afrika, das ehemalige Jugoslawien,
Islam vs. Christentum.
Die Kolonialmacht Deutschland, die um 1904 bis 1908
die Hereros und Nami erbarmunglos umbrachten
und schon dort ihre ersten Arbeitslager und KZs
einrichteten.
Weiß nur keiner mehr und will auch keiner mehr hören !

Für mich ist der Mensch in seinem geistigen Bewußtsein
nicht gereift, er ist lineal und lebt eingeschränkt in 2 Dimensionen.
Er teilt nur ein in schwarz oder weiß, mein oder dein und ist
geprägt durch Macht, Gier und absolut EGOman.

Er führt nicht nur Kriege im großen Stil, sondern auch
schon in den Beziehungen fängt das an. In der Welt herrscht
kein Miteinander sondern ein Gegeneinander, weil die
wenigsten begriffen haben, daß sie im Grund ein lebender
zusamenwirkender Organismus sind, so wie auch der Planet
auf dem wir leben.


:wink


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 6. Okt 2011, 00:29 
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Suchende
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So wie wir "Wissen" über Geschichte weitergeben denke ich nicht, dass es Krieg verhindern kann.
Man lernt Jahreszahlen, den Ausgang von Schlachten ... vllt noch warum es so geendet hat und was man hätte besser machen können. Aber im Ernst ... wie schon erwähnt dient das eher dazu Dinge im Krieg besser zu machen. Verhindern tut es das eher nicht.
Was einem niemand rüberbringt, ist das Gefühl dabei. Die wenigsten hören die Fakten über Krieg und denken an die armen Kinder oder andere Leidtragende. Selbst wenn man mal ein paar Bilder zu Gesicht bekommt ... schotten sich die meisten eher ab. Empathie ist keine Stärke unserer heutigen Gesellschaft und seien wir ehrlich ... es ist auch nicht angenehm sich da reinzuversetzen (was sowieso wenn nur teilweise möglich wäre)
Grundsätzlich fällt es uns nicht schwer die Zahl der Toten in dieser und jener Schlacht zu hören. Das wird weggesteckt, interessiert nicht .. betrifft uns nicht.
So lange uns nicht berührt was wir da wissen ... wird es nichts verhindern.
Vergessen wir außerdem nicht, dass viele Menschen selbst gar nicht so viel denken. Mit dem nötigen Gemeinschaftsgefühl würde man die meisten dazu bringen etwas dummes unüberlegtes zu tun ... das ist leider etwas wie Menschen gepolt sind. Da würde gegen Hundert andere keiner aufstehn und fragen warum man das denn tut ... im Militär wird das ja sogar noch systematisch trainiert .. dass man seinen Kopf nicht benutzt. Deshalb ist das reine Faktenwissen absolut nutzlos um einen Krieg zu verhindern.
Zumal die, die Krieg führen wollen eh von anderen Motiven getrieben werden ... und Mitleid passt da meist nicht rein ... aber das Faktenwissen für die bessere Planung


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 6. Okt 2011, 06:04 
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Danke Min! :good Du beschreibst das sehr schön.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 6. Okt 2011, 11:45 
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Die Frage ist eher - WOLLEN die verantwortlichend as Wissen anders weitergeben? Wenn man das Wissen weitergibt wie es manche Dokus tun - Opfer interviewen, die Schreckensbilder des Krieges zeigen, die Leute emotional betroffen machen...dann würde doch kein Bürger mehr gutheissen sowas zu machen udn dabei braucht die Wirtschaft Kriege. Sogar die Deutsche Bundeswehr die eigentlich eine reine Verteidigungsmacht war darf inzwischen wieder aktiv in Kriege eingreiffen, abgesehen davon, dass die Waffenindustrie von allen zweigen mit Abstand das meiste Geld einbringt.

Wenn man kriege wirklich stoppen will muss amn entweder die Bevölkerung so sensibilisieren, dass die Regierung keinen krieg führen kann ohne gestürzt zu werden oder aber Krieg derart unrentabel machen, dass keiner mehr Waffen herstellt.

In unserer Zeit bombardieren uns die Medien mit Katastrophen und Co - da braucht man ein dickes Fell um das zu "überleben"
Wer sich mit Mitgefühl die Abendnachrichten anhört hat doch einen Zusammenbruch. Daher ist das relativieren des Geschehnisses ein menschlicher Schutzfaktor - witzig ist da nur die klassische Doppelmoral wie sie gerade in Amerika kaum besser sein könnte. Auf der einen Seite werden Städte bombardiert, Kriege geführt, Menschen misshandelt (von der Regierung genehmigt) und auf der anderen Seite werden Musiker im eigenen Land die Songs über sowas schreiben verteufelt, Ballerspiele zur Ursache aller Probleme erklärt und alles was mit Leben schaffen zu tun hat tabuisiert.

Ich denke unsere Gesellschaft wäre wesentlich entspannter wenn sie ihren Fokus mal auf andere Dinge lenken würde als kriese, katastrrophe, Mord, Krieg und dergleichen. Das heisst bitte nicht, das man Betroffenen nicht helfen soll - es heisst nur, das man mit seinem Denken keine geistige Grundlage für noch mehr Katastrophen kriege und leid etc. schafft. Der Mechanismus ist inzwischen auch wissenschaftlich anerkannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 6. Okt 2011, 14:23 
Beitrag von Estar
Ich denke unsere Gesellschaft wäre wesentlich entspannter wenn sie ihren Fokus mal auf andere Dinge lenken würde als kriese, katastrrophe, Mord, Krieg und dergleichen. Das heisst bitte nicht, das man Betroffenen nicht helfen soll - es heisst nur, das man mit seinem Denken keine geistige Grundlage für noch mehr Katastrophen kriege und leid etc. schafft. Der Mechanismus ist inzwischen auch wissenschaftlich anerkannt.

Ganz genau,
denn Gedanken verändern die Welt !
Deshalb: Gedankenkontrolle und Achtsamkeit darin !

Kollektive dunkle Weltuntergangszenarien
schaffen das auch in Zukunft; könnten
Wirklichkeiten werden...
Rotten sich die Massen zusammen, ist es
schon fast zu spät.


:blume


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 6. Okt 2011, 15:04 
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Klar soll man nicht krampfhaft an negativen Gedanken kleben ... aber sich einfach nicht mehr damit zu beschäftigen, halte ich für falsch.
Das klingt nach Verdrängung und durch die wurde bekanntlich noch nie irgendwas besser /pfeif
Bis zu einem gewissen Grad können negative Gedanken sogar hilfreich sein ... man sollte sich nur nicht drin verlieren, sondern nach Lösungen suchen. Leider sind die meisten die negativen Gedanken nachhängen nur zu sehr darin gefangen um das zu tun. Ich denke erst ab da hat das Auswirkungen.

Freut mich, Jade :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 6. Okt 2011, 17:28 
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Ich sagte ja nicht das man es Verdrängen soll oder wegschauen. Aber Anstatt in den Medien dauernd das Leid gross rauszubringen wäre es nicht schlecht mal zu Hinterfragen - wer hat Schuld daran? WARUM wird das Leid verursacht? Was kann ICH dagegen tun? Vor allem müssten die Leute mal die AUgen aufmachen das ihre eigene Regierung dochs elber voll mit drin steckt. Grade Deutschland ist einer der grössten Waffenhändler der Welt.

Und bevor man sich im leid suhlt und die Leute bedauert wäre es besser es positiv anzugehen und zu helfen - mitLEIDEN hilft keinem.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 6. Okt 2011, 17:39 
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Estar hat geschrieben:
Vor allem müssten die Leute mal die AUgen aufmachen das ihre eigene Regierung dochs elber voll mit drin steckt. Grade Deutschland ist einer der grössten Waffenhändler der Welt.


Was hat da das eine mit dem anderen zu tun ? Waffen töten nicht und ein modernes Sturmgewehr ist nicht schlimmer als ein angespitzter Stock. Waffenhändler brauchen keinen Krieg um Profite zu machen. Das Geschäft läuft immer, im Krieg mittlerweile sogar eher schlechter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 6. Okt 2011, 17:42 
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Dann ist es gut :) Ich habe das leider nämlich schon oft erlebt dass dieser Ansatz dahingehend zweckentfremdet wurde.
Leider scheint es hier so zu sein dass keiner will, dass jemand die Augen aufmacht ;) Es ist bequem im Hintergrund rumzumoscheln und sich alles in die eigene Tasche zu stecken ... ich bezweifle, dass diese Leute das aufgeben wollen ... und die haben zu viel Einfluss auf die Medien
Jeder müsste von sich selbst entscheiden die Augen aufmachen zu wollen ... und das wird leider kaum jemand machen ... es macht Arbeit und ist Unbequem ;)
Aber jeder von uns kann den Anfang machen und die Welt etwas verbessern :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 6. Okt 2011, 17:46 
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Wenn jeder was tut würde das auch reichen. Beispiel Ausbeutung der 3. Welt Länder. Wenn ALLE aufhören in Discountern zu kaufen und nur noch heimische Produkte für etwas mehr Geld kaufen geht das Ausbeuten schlagartig zurück.

Wenn die Menschen auf Qualität schauen statt auf billig ist auch Schluss mit syntethischem Käse und den ganzen bedenklichen Zusatzstoffen.

Würden die Menschen bei deisen leidszenarien an der Ursache graben und nicht an dem Ergebnis könnte man da auch mehr bewegen.

Und man kanna uch bewusst eine friedlichere Welt imaginieren - klingt blöd aber wirkt - grade wenn es viele machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhindert das Wissen Kriege?
BeitragVerfasst: 6. Okt 2011, 18:47 
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Braen hat geschrieben:
Estar hat geschrieben:
Vor allem müssten die Leute mal die AUgen aufmachen das ihre eigene Regierung dochs elber voll mit drin steckt. Grade Deutschland ist einer der grössten Waffenhändler der Welt.


Was hat da das eine mit dem anderen zu tun ? Waffen töten nicht und ein modernes Sturmgewehr ist nicht schlimmer als ein angespitzter Stock. Waffenhändler brauchen keinen Krieg um Profite zu machen. Das Geschäft läuft immer, im Krieg mittlerweile sogar eher schlechter.


Moderne Waffen töten mitunter sogar weniger. Verwundete kosten mehr Geld und bringen schlechtere Publicity. Waffenhändler brauchen die Angst vor dem Krieg.Krieg selber ist eher schlecht fürs Geschäft, weil die Masse die direkten Auswirkungen vor Auge haben.


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