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 Betreff des Beitrags: Atlantis
BeitragVerfasst: 28. Aug 2010, 12:39 
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Hier begeben wir uns nun in den Bereich jüngster Erkenntnisse, umstrittener Theorien und Fakten. Bevor wir zum mythologischen Atlantis kommen einige Fakten:

Nahezu alle Religionen und Kulturen der Welt berichten von einer gigantischen Flut die die "alte Welt" und Kultur vernichtet hat. Eine Flut die ganze Städte verschlang und der einzelne Menschen auf Schiffen entkamen - der uns am besten bekannte Mythos ist die Arche Noah.

Es gibt an einigen Orten der Welt riesige Bauwerke, Pyramiden, Häuser, Tempel (ich meine nicht in Griechenland sondern im Pazifik) gut 100 - 150 Meter unter dem Meeresspiegel, deren alter auf gut 12500 Jahre - 15000 Jahre geschätzt wird. Definitiv von Menschen erbaute Bauwerke vor allem merke man sich die Pyramiden von denen eine die geneau gleichen Ausmaße hat wie die Cheopspyramide in Ägypten.

Am Ende der letzten Eiszeit - vor gut 12500 Jahren - ist durch das rapide Schmelzen des Eises der Meeresspiegel um etwa 150 Meter gestiegen - also eine gewaltige Flutkatastrophe.

In allen Hochkulturen der Antike - auch wenn Meehre und Kontinente dazwischen lagen - finden wir die gleiche Bauweise - Tempel in Anordnung himmlischer Sternenbilder wie sie vor 12500 Jahren sichtbar waren, sowie pyramiden.

In allen antiken Hochkulturen finden wir die gleichen zentralen Mythen - die Seele die zu den Sternen aufsteigt, die gefiederte Schlange, die Götter die von einer versunkenen Insel kamen und Architektur, Mathematik und anderes Wissen brachten.

Alle antiken Pyramidenbauten weisen die exakt gleiche Grundfläche auf und die Tempel sind alle in einem einheitlichen Längemaß erbaut in allen frühen Hochkulturen nach dem gleichen prinzip und spiegeln wichtige Zahlen exakt wieder - etwa den Erdradius, Erdumfang, Entfernung der Erde zur Sonne und immer wiede rweisen sie auf das Datum 10500 vor Christus hin, als die Flut die alte Kultur versenkte.

Alle frühen Hochkulturen - Olmeken / Maya, Ägypter, Kambodscha - hatten die gleiche Bauweise von booten die - grösser gemacht - Hochseetauglich waren.
Alle frühen hochkulturen arbeiteten viel mit Astronomie und das mit einer Präzision wie wir es erst seit wenigen jahrzehnten beherrschen.

Die Osterinseln galten als "Nabel der Welt" und ursprung der Götter - beobachtet man welch gigantischer Teil der Insel im Meer versunken ist lässt sich vermuten dass die osterinseln der wahre Geburtsort der ersten Hochkultur war, die zerstört wurde als das Eis schmolz und die osterinsel beinah völlig versenkte. Die osterinsel liegt auch exakt in der Mitte zwischen Ankor Wat und den Pyramiden von Gizeh.

All das lässt mich grosser Sicherheit sagen, dass die geschichte der Menschheit weit älter ist als bisher angenommen, dass es eine erste grosse Hochkultur gab die vor 12500 Jahren durch die Flut ihr Ende fand und überlebende in Schiffen in alle Welt reisten und den primitiven Völkern Astronomie, Mathematik, Architektur, Religion und mehr brachten.

Das erklärt die grosse Ähnlichkeit und übereinstimmung dieser Kulturen - weil sie eine gemeinsame Wurzel haben.

Auch passt es perfekt zu allen Flutmythen der Religionen und auch zum hermetischen Bild des Hemres Trismegistos.

Ich lass jetzt mal euch ran ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 28. Aug 2010, 13:23 
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Wer die Ausführungen von Istariotep in Bildern sehen möchte, habe ich einen Link von Youtube. Es ist eine Dokumentation darüber, in 15 Teilen geschnitten. In der Bemerkungsfenster ist dann jeweils der Link zum nächsten Teil.

Klick hier-> 10500 BC Atlantis - die letzte Hochkultur Teil 1 von 15

lg
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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 28. Aug 2010, 13:47 
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Danke für den Link - ist wirklich eine tolle Dokumentation =)

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 28. Aug 2010, 16:44 
Ja wenn man sich das so ansieht kommt man direkt zu einem Schluss: Kann sein ;) !

Ist für mich aber genauso greifbar wie die allgemeine Lehrmeinung. Logischerweise muss man sich je mehr in die Vorgeschichte eingeht auf Vermutungen stützen. Man wird auch genausoviel gute Gründe finden die dagegen sprechen. Aus archäologischer Sicht sicherlich ein toller Streitpunkt und auch sicher interessant. Die Dokumentation ist zwar streckenweise recht unfair weil mal wieder behauptet wird dass alle anderen Wissenschaftler böse sind weil sie es nicht glauben. Dabei ist das gar nicht mal wahr. Grade in dem Fachgebiet. Man darf sich nur nicht wundern, wenn man direkt damit kommt: "Ich habs rausgekriegt und ihr seid alle doof." Man kann seine Theorie auch vorstellen ohne gleich die Zunge rauszustrecken dann läuft man auch nicht immer gleich vor die Wand.

Schön hat eine Hochkultur dem Rest der Welt also geholfen. Dass die alten germanischen Stämme schon über verschlungene Wege Handel mit dem fernen Osten betrieben wollte auch erst keiner glauben. Ich hab sogar mal gehört wie ein Professor einem Paläontologiekurs die Idee serviert hat, dass es in grauer Vorzeit eine Reptilienhochkultur gab. Er hat es nicht wirklich ernst gemeint aber er wollte damit verdeutlichen, dass wenn nur genug Zeit ins Land gegangen ist man weder das eine noch das andere beweisen kann.

Allerdings wenn das alles jetzt stimmen würde haben die alten Atlanter einen merkwürdigen Job abgeliefert. Mir erschliesst das jedenfalls nicht so ganz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 28. Aug 2010, 16:47 
Nun ich kann da auch mit einem Link aufwarten, finde ihn interessant:

http://www.atlantia.de/mythen/imperium/ ... rmanen.htm


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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 28. Aug 2010, 17:45 
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Zitat:
Allerdings wenn das alles jetzt stimmen würde haben die alten Atlanter einen merkwürdigen Job abgeliefert. Mir erschliesst das jedenfalls nicht so ganz.


Inwiefern?

Wobei es schon stimmt man kann es nicht wirklich Beweisen - wenn man sich die Zusammenhänge so ansieht klingt es aber recht logisch dass eine alte Hochkultur mit der Eiszeit im Meer versank, die Überlebenden auf Schiffen neues Land suchten und da ihre Kultur wieder aufbauten.

Und das Wissenschafter alle anderen an die Wand stellen die nicht ihrer Meinung sind findet man in jedem Gebiet ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 28. Aug 2010, 19:45 
Istariotep hat geschrieben:
Zitat:
Allerdings wenn das alles jetzt stimmen würde haben die alten Atlanter einen merkwürdigen Job abgeliefert. Mir erschliesst das jedenfalls nicht so ganz.


Inwiefern?

Wobei es schon stimmt man kann es nicht wirklich Beweisen - wenn man sich die Zusammenhänge so ansieht klingt es aber recht logisch dass eine alte Hochkultur mit der Eiszeit im Meer versank, die Überlebenden auf Schiffen neues Land suchten und da ihre Kultur wieder aufbauten.


Na man sollte doch meinen dass ihre Kultur wenn sie denn so hochstehend war nicht so sehr in lokale Unterschiede zerfasert wäre. Und ich finde es erstaunlich dass man die Hochkulturen nur Parallelen und Ähnlichkeiten aber keine direkten Übereinstimmungen aufweisen. Eine so dominante Kultur wie die Atlanter ja eigentlich gewesen sein müssten hätte doch ihr eigenes Schriftbild, Zahlensystem, Architektur usw. weitergegeben denke ich. Eben Dinge wo man sagen kann dass man das wirklich so schon mal woanders gesehen hat.

Stimmt logisch geschlussfolgert ist das schon wenn die Basis stimmt dass es eine alte Hochkultur gab. Fragt sich nur ob wieviel Zeit sie hatten um aufzubrechen. Zum einen macht das schon einen etwas unorganisierten Eindruck. Zum anderen ist es unwahrscheinlich dass bei einem überstürztem Aufbruch jede Gruppe einen Architekten, Priester, Mathematiker,Sterndeuter usw. dabei hatte. War es allerdings geplant und organisiert dürften die Unterschiede zwischen den neuen Siedlungsgebieten nicht so gross sein. Das sieht eher nach einzelnen Gruppen aus die keinen Kontakt mehr zueinander hatten, aber als derart gute Seefahrer die ihre Umsiedlung bewältigt haben, sollte über kurz oder lang doch wieder verbindung aufgenommen worden sein.
Viele Fragen, wenig Antworten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 28. Aug 2010, 20:39 
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Nun bei den osterinseln wurden Jahrhundertelang Steingesichter gemacht und plörzlich hörte das auf, die handwerker lkiessen alles stehen und liegen....die Erklärung wäre eine FLucht.
Man nimtmauch an, wenn die Eiszeit durch Kometeneinschläge beendet wurde, dass das EIs in wenigen Tagen geschmolzen ist so dass nicht viel zeit zum Planen blieb.

Und immerhin sind seit Atlantis mehr als 10 000 Jahre vergangen, da können sich regionale Unterschiede bilden zumal die meisten grossen Bauwerke ja erst wesentlcih späte rentstanden - etwa 5000 jahre nachdem Atlantis schon vergangenheit war.
es wirds argumentiert, dass die Alten ihr Wissen mündlich und in Bilderschrift - in Symbolen - überlieferten und in jeder Generation einzelne Auserwählte dieses Wissen gelehrt bekamen und Führungsrollen im Volk - etwa die Priester in den Kulturen die zumindest im alten Ägxpten nicht nur Priester und magier sondern auch Astronomen, Mathematiker und Architekten waren und ich kann mir gut vorstellend ass in der atlantischen Hochkultur die Allgemeinbildung schon recht gross war, so dass einiges WIssen aus den Bereichen Astronomie, Architektur doer Mathematik schon allgemein bekannt war. Die Ägypter kannten den Satz a²+b²=c² ja auch lange vor den Griechen.

Und wenns in einer Kultur hauptsächlich solche WIssenschaften gegeben hat (wie in Ägypten ja auch) werden die Gelehrten generell breit gefächertes WIssen gehabt haben sod as wir annehmen können, dass jede Gruppe einen doer mehrere Gelehrte dabei hatte. Waren früher ja Generalisten keine Spezialisten.

Und Ähnlichkeiten habe die Kulturen sehr grosse - Bildersprache, Architektur - Pyramiden, mythologie, Astronomicshes Wissen, Schiffsbau...über die sprachlichen ursprünge kann man nur mutmaßen.

Stell dir vor unsere Kultur geht unter und nur einzelne Gelehrte überleben und bringend as afrikanischen Stämmen bei...wieviel von unserem wissen ist in 10 000 Jahren noch original? ^^

Ich nehme an die Atlanter haben die Welt schon früher befahren und bewusst die höher gelegenen Landmassen angeteuert - dass einw enig Kontakt war bleibt ja nicht ausgeschlossen nur irgendwann werden diese Verbindungen vermutlich vergessen worden sein namentlich als sich andere Herrscher durchsetzten wie etwa die Pharaonen in Ägypten und das alte Wissen mehr und mehr verloren ging

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 28. Aug 2010, 22:08 
Na ich sag ja das ist gar nicht so unmöglich nur sind da schon einige Fallstricke drin.
Bei den Osterinseln ist auch schlicht und einfach drin dass man dort nicht mehr Leben konnte. Es gibt Anzeichen dass dort immenser Raubbau an natürlichen Ressourcen betrieben wurde den man heut noch sehen kann.

Wenn ich nun 5000 Jahre nach der Auswanderung rechne komme ich zu anderen Problemen. Mit den Bauwerken hätte man bedeutend eher beginnen können und müssen.
Das theoretische Wissen ist gut und schön aber die Praxis muss auch permanent weiter betrieben werden um das Handwerk an sich weiterzugeben. Ein breit gefächertes Wissen ist zwar denkbar aber Spezialisten muss es gegeben haben. Astronom zu sein ist beispielsweise sehr zeitintensiv und während ein Mathematiker viele Stunden an geometrischen Formeln arbeiten und sie teilweise praktisch erproben muss. Ein Architekt muss auch eine Art Materialkunde lernen und teilweise die mit auf die Suche nach Orten gehen woher er sein Material bekommen kann. Beim Schiffsbauer ist es ganz ähnlich. Aufgezeichnetes Wissen ist sehr nützlich aber den erfahrenen Praktiker kann das auch schnell nutzlos sein.
Und wenn du z.B. sagst die Agypter kannten den Satz des Pythagoras lange vor den Griechen ist das auch ok, aber das könnte ich als Gegenargument verwenden und sagen "Siehst du? Da kann jeder drauf kommen wenn er sich nur damit beschäftigt."

Also wenn ich die Idee von Atlantis einfach mal annehme (auch wenn ich es eigentlich nicht tue ;) ) dann wäre für mich bedeutend logischer dass es Kolonien von vor dem Untergang sind. Für mich erweckt das eher den Eindruck. Die Katastrophe setzte schlagartig ein und die Kolonien waren plötzlich auf sich gestellt. Ohne ein Wissenszentrum, ohne zentrale Verwaltung und Handelsorganisation usw.. Ohne die Grundversorgung von aussen mussten neue Wege her und die Kultur nahm halt neue Richtungen an............wenn ich das nochmal so lese bin ich ja ganz angetan von meiner Idee.

Ach ja es braucht gar keinen Kometen zur schnellen beendigung einer Eiszeit. Wie sich gezeigt hat sind alle Eiszeiten sehr schleppend gekommen aber sehr schnell wieder verschwunden. Da brauchts dann nur grosse Binnenmeere die eine plötzlichen Durchbruch in den Ozean erleben (mehrfach vorgekommen).

Das wäre meine wahrscheinlichste Idee zum Thema ob Atlantis die Menschheitsgeschichte beeinflusst hat. Mein Gefühl sagt mir allerdings dass es nicht so war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 28. Aug 2010, 23:34 
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Auch eine interessante Theorie. Wie alt die Pyramiden wirkluich sind kann man teilweise nur schätzen. Manche Bauwerke passen aber genau in die Zeit. Die Sphinx, die genau auf das Sternbild des Löwen blickt wo es 10500 vor Christus zu sehen war müsste den Verwitterungsspuen nach mindetsens 12500 Jahre alt sein also könnte theoretisch direkt von den Atlantern erbaut worden sein. Die Megalithenkulturen des frühen Europas lassen sich mit der Kohlenstoffanalyse auch auf etwa den Zeitraum 10500 vor Christus datieren. Die wirklich gigantischen Bauwerke bedurften ja genauester Berechnung Planung und genauer Umsetzung wenn man sicha nsieht wie genau vermessen, auf den milimeter diese Bauwerke sind etwa die Pyramiden von Gizeh die den Orion gürtel zeigen, die Cheops Pyramide, die Ankor Tempel die das Sternbild des Drachen bilden, die Tempel der Olmeken welche ein anderes Sternbild zeigen, ebenso die der Maya...nur wurden Ankor Wat und Co erst später erbaut - vermutlich laaaange Planung und einige Generationen bauarbeit.

Ich denke aber schon, dass ein Mensch so viel Wissen aufnehmen kann. Es gibt auch heute genug Leute mit 3 Doktorentiteln und damals war das Wissen und lernen nicht so steif und linear. Und damals wurde auch intensiver gelernt als heute. Für die gelehrten priestermagier gabs keine Freizeit, Beziehungen oder sowas die weihten ihr ganzes Leben dem Wissen und dem Dienst

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 29. Aug 2010, 08:21 
Istariotep hat geschrieben:

Ich denke aber schon, dass ein Mensch so viel Wissen aufnehmen kann. Es gibt auch heute genug Leute mit 3 Doktorentiteln und damals war das Wissen und lernen nicht so steif und linear. Und damals wurde auch intensiver gelernt als heute. Für die gelehrten priestermagier gabs keine Freizeit, Beziehungen oder sowas die weihten ihr ganzes Leben dem Wissen und dem Dienst


Will ich ich im Prinzip auch gar nicht abstreiten, dass jemand das Wissen aufnehmen kann, aber wenn ich das auch weiterentwickeln will kommt mir halt die Zeit in die Quere. Jemand der sich astronomischen Studien zuwendet haut sich nunmal die nacht um die Ohren und kann dann nicht mehr tagsüber ein Schiff bauen. Ich kann gerne glauben dass eine Priesterkaste als Wissensbewahrer und Verwahrer dient. Aber die angewandte Praxis muss von anderen Leuten durchgeführt werden. Das war der Punkt den ich so zweifelhaft fand wenn sie überstürzt aufgebrochen wären. Ich hab vielleicht ein der zwei Priester auf meinem Schiff. Die wissen wie man rechnet, kennen statische Prinzipien usw. aber ich hab keinen der das Wissen auf dem ursprünglichen Level umsetzen kann.
Wer von uns hat denn noch nicht vor der Bauanleitung für einen Schrank gesessen und sichratlos am Kopf gekratzt? Ein Schreiner baut den Schrank ohne Anleitung weil er die Ahnung hat. Klar gibts hier auch eine Menge anderer Möglichkeiten aber wenn ich denke wieviel Wissen innerhalb einer Generation vielleicht auch an einheimische Völker hätte weitergegeben werden müssen wenn die einzelnen Gruppen nicht gross genug waren plus dem natürlichen Verlust und Verfremdung einer mündlichen Überlieferung, selbst bei einer schriftlichen Überlieferung wird jeder Kopiervorgang zur kritischen Stelle.
Beispiele haben wir in den europäischen Chroniken haben wir genug wo höchstwahrscheinlich durch einen simplen Buchstabendreher Karl der Grosse ein Blutbad an der Aller anrichtet anstatt die Sachsen einfach umgesiedelt zu haben wofür bedeutend mehr spricht.
Unterm Strich ist deine Theorie unter gewissen Bedingungen durchaus möglich weil wir nicht dabei waren, vielleicht gibts ja Punkte die die angesprochenen Probleme erledigt hätten. Ich find meine einfach eleganter weil ich die Probleme damit schon gelöst habe und trotz allem darf ich von einem Atlanter ja auch menschliches Verhalten erwarten .

Damit mache ich ein wichtiges Gesicht, erhebe den Zeigefinger und sage: "Nein geschätzter Kollege, die Kolonien-Theorie ist deutlich wahrscheinlicher, da ich von einer fortschritllichen Kultur durchaus expansionistisches Verhalten erwarten darf. Denn die Suche nach Wissen treibt den ruhelosen Geist auch heute noch immer weiter hinaus!"
An dieser Stelle musst du michjetzt einen Kretin nennen, mit der Faust auf den Tisch hauen oder micih mit einem magischen Folianten bewerfen. Wir wollen ja ernsthafte Wissenschaft betreiben. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 29. Aug 2010, 11:47 
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Hm nö ich beschmeisse keine Leute mit Logik und guter Theorie. Man kann weder Beweisen, dass es vorher grosse Kolonien gab noch eindeutig widerlegen. Für die Kolonie Theorie sprächen die Unterwasserpyramide in Japan die vor der Eisschmelze gebaut worden sein muss und die Sphinx die recht genau auf das Jahr 12500 datiert werden kann.

die Megalithen sind auch alle älter und weisen auch Ähnlichkeiten in der Kultur auf.

Die jüngeren wären die Olmeken / maya / Atzteken, die Ankor Wat Tempel und die Pyramiden von Gizeh

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 29. Aug 2010, 22:30 
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Atlantis – Teil 1

Seit vielen Jahrhunderten hält sich die Vorstellung, dass dereinst ein mächtiger Kontinent existierte, der vom Ozean verschlungen wurde, nur noch als eine Legende und fand nur in Volkssagen und in den Mysterien Ägyptens und Griechenlands einen Niederschlag.
Erst vor kurzer Zeit haben auch wissenschaftliche Forschungen zur Befriedigung aller, außer unbelehrbaren Skeptikern, den Beweis geliefert, dass mindestens ein solcher Erdteil – als die Wiege unserer eigenen Zivilisation – bestanden hat.
Die Wissenschaft kann auf dem Entdeckungsweg durch ihre üblichen Methoden nicht mehr viel weiter kommen, da nur wenig von jenem geheimnisvollen „Atlantis“ genannten Land geblieben ist.
4Es stehen jedoch andere Methoden offen – nämlich die, welche ich bereits zu erklären suchte – das Studium der Akasha-Chronik durch geschulte Seher und Eingeweihte.
Von diesen Menschen, welche die Fähigkeit erwarben, die Vergangenheit auf diese Weise neu erstehen zu lassen, haben wir schon viel von der Größe und den Wundern jener erloschenen Zivilisation erfahren, die in vieler Beziehung so fortgeschritten wie die unsere war oder sie sogar übertraf.
Dies wird eindrucksvoll durch gewisse gewaltige Monumente bestätigt – die Pyramiden von Ägypten und Südamerika sowie die rätselhaften Statuen-Kolosse der Osterinsel.
Diese wurden alle von den verschiedenen Bevölkerungswellen der Kolonisten erbaut, die den Kontinent zur Zeit der ungeheuren Katastrophen, durch die er schließlich vernichtet wurde, verließen.

In diese Zeit und in dieses verlorene Land wurde also unsere kleine Gruppe während jener Erlebnisse zurückversetzt.
Die Verkörperung, welche uns enthüllt und später durch mich weiter detailliert wurde, fand offenbar während der späteren Stadien der atlantischen Zivilisation statt, als die Mächte des Bösen schon Macht gewannen und allmählich die Kräfte des Fortschritts untergruben.
Das Niederschreiben dieser Episode glich der gewöhnlichen Art eines „Automatischen Schreibens“ viel mehr als alles, was später geschah.
Aus vielerlei Gründen ist es keineswegs erwünscht, einen zu detaillierten Bericht von jenem Leben zu liefern oder das mir vermittelte Manuskript jetzt schon ganz zu veröffentlichen.
Aber es ist nötig, eine Zusammenfassung von allem, was uns dort begegnete, zu geben; denn dieses scheinbar zufällige Beisammensein von Freunden in einem Bungalow an der englischen Küste war – so phantastisch es auch klingt – zweifellos die unmittelbare Folge von Zusammenkünften der gleichen Menschen an einer anderen Meeresküste vor etwa 800 000 Jahren.
Von deren Rückwirkungen im Verlauf der Zeitalter habe ich zu erzählen.

In meinem ersten Traum, und in mehreren folgenden, befand ich mich in den Straßen jener mächtigen Stadt, „Die Stadt des Goldenen Tores“ genannt.
Ich wanderte zwischen Gebäuden umher, die so phantastisch und prachtvoll entworfen und mit so herrlichen Ornamenten verziert waren, dass im Vergleich mit ihnen auch die bedeutendsten Werke unserer Zeit wahrhaftig gering erscheinen.
Aber für einen modernen Menschen, der diese verschollene Zivilisation noch einmal besucht, ist es weniger die zauberhafte Schönheit der Gebäude oder die riesenhafte Körpergröße der Männer und Frauen, die ihn außer Fassung bringt, als vielmehr die Mentalität jener Rasse, weil sie uns äußerst schwer verständlich scheint; denn diese Menschen waren von der Entwicklung des Astralkörpers in Anspruch genommen (Entwicklung des 7. Sinns – meine Anmerkung).
Die Menschheit war über die instinkthafte oder rein animalische Phase hinausgewachsen und lebte jetzt im Fühlen und Wünschen zentriert.
Der logische Verstand, so wie wir ihn jetzt kennen, spielte offensichtlich nur eine kleine Rolle in ihrer Konstitution, obwohl ihre Intelligenz, oder eher eine Art von gefühlsmäßiger Kenntnis der Naturkräfte, sie in mancher Weise als uns überragend erscheinen ließ.
Es ist schwer, dies technisch zu erklären, aber so weit es herauszufinden ist, war es so:
Ihre unteren Kraftzentren, welche das instinktive, emotionelle und physische Leben regieren, erzeugten die Motivkraft für fast alle ihre Handlungen, so wie es noch bei unterentwickelten Völkern unserer Zeit der Fall ist.
Daher war ihr gesamter Verhaltenskodex, samt allen Zwecken und Zielen, gänzlich verschieden von dem des heutigen Menschen, welcher seine Gefühlsnatur mehr oder weniger voll entwickelt hat und sich jetzt bemüht, sie unter Kontrolle des Verstandes zu bringen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 29. Aug 2010, 22:31 
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Atlantis – Teil 2

Natürlich suchten die höher stehenden Typen der Atlanter, besonders in den regierenden Klassen, bereits damals diese Beherrschung der Gefühlsregungen durch den Verstand zu entwickeln; und viele Priester-Initiierte und Könige befanden sich schon im Zustand der hoch stehenden Pioniere unseres jetzigen Zeitalters, in welchem der Verstand von dem höheren spirituellen Bewusstsein gelenkt wird.
Aber es kam eine Zeit, in der es einer Anzahl sehr intelligenter Leute aufging, dass man eine raschere Methode zur Gewinnung von Macht und Wissen ausbilden könnte, und zwar durch intensives Studium und Beherrschung jener Naturwesen und Kräfte, die den nieder-astralen und ätherischen Bereichen angehören.
Anstatt langsam über das Mentale weiter nach oben aufzusteigen, stürzten diese Menschen sich absichtlich rückwärts in das Astrale und konzentrierten sich auf eine Entwicklungsphase, die sie, ihrer Stufe gemäß, überwunden und hinter sich gelassen haben sollten.
Dieser Linie der „schwarzen Magier“ folgte ich damals, zusammen mit drei Gefährten, zu unserem Unheil.

Ich war ein jüngerer Sohn des Herrschers von Atlantis und als solcher auch ein erblicher Priester.
So wurde ich im Tempel erzogen und erhielt Kenntnis von jenen Geheimnissen, die niemandem außer unserer hohen Kaste enthüllt werden durften.
Eng mit mir verbunden war mein Zwillingsbruder Shaballaz; und zwischen uns, besonders auf seiner Seite, bestand eine große Zuneigung, die sogar ich, trotz meiner Verkommenheit und Selbstsucht, nicht ignorieren konnte.
Als ein jüngerer Sohn war meine Stellung im Land nur unbedeutend, aber ich war stolz und ehrgeizig; und um sie zu verbessern, begann ich schon früh, mit einer Unzufriedenen-Partei Ränke zu schmieden.
Sie wurde von einem Mann namens Arion-Zat angeführt, der wiederum mit dem Königsrivalen Nazzaru, einem Adepten des „Linken Pfades“ verbündet war.
Dieser hatte au der anderen Seite der Berge ein der Weißen-Priesterschaft feindliches Königreich errichtet.
Meine Intrigen wurden jedoch entdeckt; und zur Strafe wurde ich aller Ämter und Würden beraubt und aus meiner Kaste gestoßen.
Gleichzeitig verdammte man mich lebenslang zu einer dienenden Beschäftigung in einem fernen Tempel. Trotz inniger Bitten und Warnungen meines Bruders Shaballaz motivierte mich diese Degradierung, offen zu Nazzaru überzugehen.
Ich reiste zu seinem Palast, der das Zentrum für den Kult der schwarzen Magie war und wurde dort schrecklichen Riten und Zeremonien ausgesetzt und dann in die Bruderschaft der Vernichtung „eingeweiht“.
Das Ziel dieser „Bruderschaft“ war der Sturz der Weißen Priesterschaft, die Atlantis seit seinen Anfängen regierte und die weise Erziehung und Entwicklung seiner Menschen in Händen hielt.
Sie repräsentierte die Hoffnung zur Veredelung und Neugeburt ihres Volkes.
Aber wir, ihre Gegner, die wir uns wieder auf den Pfad der Involution gestellt hatten, waren durch Gelübde verpflichtet, alle Möglichkeiten zu höherer mentaler Entwicklung in den Menschen zu zerstören, um sie versklaven zu können.
Wir versuchten, ihre Leidenschaften und niederen Wünsche stark aufzurühren und benutzten zu für diesen Zweck jene Naturwesen, die aus der vorigen, instinkthaften Entwicklungsphase stammten und, weil noch sehr vital, in jenen Tagen äußerst mächtig und für die Menschheit sehr gefahrvoll waren.
Auf Grund der Zusammenarbeit mit diesen von uns missbrauchten Wesen, die unerneuert auf der Ätherebene herumtrieben, übertraf die Magie von Atlantis an Macht und Schrecken alles bisher Bekannte.
… Wir betrachteten uns bereits als eine Art von Göttern und meinten, außerhalb des im Universum regierenden GESETZES zu stehen.
Wir wagten uns sogar vorzustellen, dass wir mit der Zeit fähig sein könnten, unsere Herrschaftsbereiche bis in die außerirdischen Planeten auszudehnen und vielleicht sogar die planetarischen Erzengel zu Dienstleistungen heranzuziehen.
Es war der Gebrauch dieser zerstörerischen Kräfte, der dann schließlich die Sintfluten verursachte, die den Kontinent überwältigten und gnadenvoll eine Rasse auslöschten, die für den gesamten Entwicklungsplan eine Gefahr geworden war.

Auszug aus: „Das Rad der Wiedergeburt“ von H. K. Challoner, deutsche Ausgabe 2005

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 29. Aug 2010, 22:31 
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Der Untergang von Atlantis schmerzt mich noch heute sehr.
Es war ein großer Verlust und ein hoher Tribut an die dunkle Evolution, die in diesem Falle eine Involution war.
Wir hatten große Hoffnungen in diese Kultur gesetzt und es warf die Entwicklung der Menschheit weit zurück.
Bis in die heutigen Tage wirkt dieses Ereignis nach.
Und jene Seelen der Atlanter, die sich an die von ihnen geschaffenen Dämonen gebunden hatten, mussten viele Leben entsetzlichen Leides durchleben, bis sie stark genug waren, die Ketten zu sprengen und sich zu befreien.
Und alles, was danach noch an Magie zugelassen wurde, ist im Vergleich zu Atlantis selbst mit dem Begriff „primitiv“ noch überbewertet.
Deshalb stehen auch alle die, die mit Atlantis verbunden sind, auf die eine oder andere Weise, jeglicher Form von aktiver Magie skeptisch gegenüber.
Allein die Tatsache, das nun einige Fähigkeiten des Alten Wissens wieder in das Bewusstsein der Menschen unseres Zeitalters drängt und dieser Prozess von den höheren Mächten befördert wird zeigt, das sich die Menschheit weiterentwickelt hat, auch wenn das nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich ist.
Es ist auch ein großer Vertrauensbeweis.
Doch wird diese Entwicklung sehr genau beobachtet.
Viele der geläuterten Seelen, die Atlantis erlebten, werden in den nächsten Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten inkarnieren und die Entwicklung begleiten.
Denn ein zweites Atlantis, das soll es nicht noch einmal geben.

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