Wege ins Licht

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 31. Aug 2010, 18:16 
die ägyptischen Pharaonengräber und Mumien wurden magisch geschützt
... und das wirkt heute noch...
weil Magie zeitlos ist


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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 1. Sep 2010, 12:11 
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Nur wenn man die Wirkung so terminiert. Raumimprägnierung kann man auf jeden beliebeigen Raum machen mit jeder beliebigen Eigenschaft - Räume können sowohl gesund als auch krank machen,a nziehen oder abschrecken...die üblichste Schutzimprägnierung ist mit Furchtgedanken oder Licht. Gejht aber auch anders - terminiert mand ass die Wirkung dauerhaft erhalten bleiben solle oder sogar immer stärker werde klappt das - vergisst man eine terminierung lösen sich die energien meist in wenigen stunden wieder auf.

Akascha ist zeitlos - die anderen Ebenen nnicht unbedingt

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"Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "Wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge"

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 7. Sep 2010, 08:59 
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ich selbst.. bin nicht anders hinter die stadt atlantis gekommen,(gänsehaut feeling bei deiner interpretation = wahrheit.. ;D) doch eher durch andere wissenschaftler die das selbe behaupteten*^^ .ich habe schon erfahrungen in atlantis gehabt, war eher dort als spiritueller*
die buddisten berichten von schambala* was meinerseits eine kleinere kultur inbetracht zieht die inder zeit wo es atlantis noch gab* in die berge verzog* durchsie sind die lehren des buddas entstanden* auch dort erlebte und berreiste ich diese stadt*wurde eingeweiht zum ersten mal* durch die 4 erzengel* es sind immer noch spirituelle knotenpunkte* wo sich die astrahlwesen treffen* weil dort kraftorte sind* die durch uns menschen entstanden..

schambala ist eine stadt im himalaya gebigre , die in innern eines berges liegt*
ein forscher wollte mehr über diese stadt wissen und auf dem hochplatou herrscht seidt dem 2ten weltkrieg hochsicherheitsgebiet* wieso?
er machte eine reise zu dieser stadt die nur über einen fluss erreichbar ist* als er dort ankahm rechnete er mit eienr belebten stadt er selbst datiert sie über 15 hundert jahre alt, alles sei unverändert gewesen* gebetsfahnen sahen aber noch nagelneu aus* doch darf kein buddhist dahin* als ich die doku sah* schon 4 jahre her oderso* war ich so fastziniert vonder architecktur und den reliefs.. doch war ichda nochnet so weit wie jetzt* und bedenkt mir wird nur soviel gezeigt * in meinen reisen wie ich auch verstehen kann. es ist teils noch so das einiges verschwommen oder gar wie zensiert fürmich ist^^ naja binhalt nochn frischling xd

da den buddisten gewisse orte versperrt werden, wo sie mal lebten und ihr urwissen liegt* berreisen sie diese orte spirituell so wie ich es tat* um trotzdem noch davon lernen zu können.

der lama* versucht durch seine schüler wissen zusammenzufassen* was ganzheitlich ist* er nutzt es nicht aus* er benutzt es damit wir später davon lernen können. sobald ich diesen menschen nur sehe* sehe ich auch sein wesen und sein wesen stellt seine aufgabe dar auf diesem planeten* desto energie und kraftvoller das wesen in einem ist umso mehr wirkung und ausdruck hattman aufs volk* ohne zu beeinflussen. jenach absicht..
doch fühlen wir natürlich auch wenn was nicht stimmt oder nicht wahr ist doch kannman wahrheit auch ausnutzen* um zu lenken , indem man nur gewisse wahrheiten sagt und die anderen verschweigt. was für mich eher negativ produktiv ist xd

ich sprech auch die wahrheiten aus die uns verschwiegen werden.. damit wirke ich schon gegen die politiker und die christliche kirche und ihr vorhaben..^^

atlantis ist leider ja vom erdboden verschlungen* kennt ihr zufällig auch den atlantismythos* das sie mit der göttlichen energie experimentierten, und später neid entstand* der könig dann diese energie als waffe nutzte und sie somit außer kontrolle geriet und das zur eiszeit führte? also diese eiszeit vonder erde nicht ausgelöst wurde..^^ ziehmlich waghaft* diese theorie, doch die bilder die ich dabei sehe sind mir fast zu real^^

und das was ich durch die göttliche energie erlebe* kann allemale so kraftvoll sein*^^ im hellen und im dunkem sinne*^^

(diskusionstoff ,D)

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 8. Mär 2011, 20:12 
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Hat schon einmal jemand etwas über die Mondabsturz Theorie von Hanns Hörbiger gehört? Ich denke das diese ein Grund für den Untergang der verschiedenen alten Kulturen gewesen sein kann. Ebenso ein Grund warum viele alte Kulturen sich mit Astronomie beschäftigten, auch wenn sie bei ihren Wissen nicht den ganzen Tag die Köpfe gen Himmel neigen mussten^^ Es gibt viele unterirdische Höhlen, Tunnelbauten usw die solche Theorie stützen. Der Teilaspekt einer alten Theorie geht davon aus, dass vor ca. 12.000 Jahren ein Mond auf die Erde gestürzt ist. Die Folge davon ist die Sintflut gewesen die in vielen der alten Legenden und Mythen Erzählung findet.

Ebenso erklärt diese Theorie warum die Arbeit an alten Bauten, Monumenten etc. liegen geblieben ist. Es gab schon mehr als eine Eiszeit und ebenso mehr als einen Mondabsturz, so die Theorie.

LG Andora

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 8. Mär 2011, 20:21 
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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 13. Mär 2011, 18:45 
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Hallo michael,

richtig, was hältst du von dieser und denkst du das diese mitunter zum untergang alter Kulturen geführt haben kann?

LG Andora

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 13. Mär 2011, 19:28 
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Find ich ja ganz interessant , dass hatt ich ja noch nie gehört.
Steht aber irgendwie auf sehr wackeligen Füssen....von einem Mondabsturz hör ich zum erstenmal hier.

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 13. Mär 2011, 21:22 
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Hallo Braen,

da mir im Moment die Zeit zum Austausch darüber fehlt und da diese Materie weitreichend ist, empfehle ich Dir mal diese Homepage. Da steht alles sehr detailliert. So wackelig finde ich diese Theorie gar nicht aber dazu schreib ich später mehr sobald ich die Zeit habe.

LG Andora

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 13. Mär 2011, 23:57 
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Ah ok. Ich hab mir das mal zu Gemüte geführt allerdings hab ich da ein paar Probleme mit.

Die Theorie legt zugrunde dass Monde vormals eigenständige Himmelskörper sind die von grösseren Himmelskörpern eingefangen werden.

"Nach der Theorie von Hörbiger fängt sich der Zentralkörper nach dem Absturz des Mondes einen neuen Trabanten ein. Als Kandidaten für einen neuen Mond fungieren kleinere Körper (z.B.: Planetoiden) welche weiter draußen im All um das Zentralgestirn Sonne kreisen und in den Anziehungsbereich der Erde geraten."

So steht es da. Fragt sich warum passiert das nur nach dem Absturz eines Trabanten ? Die Anschwemmung neuer "Mondbausteine" müsste mit Vorhandensein eines Mondes viel schneller von statten gehen. Darüber hinaus können diese Mini-Trabanten im abgekühlten Zustand keinen Mond bilden. Sonst wäre der Asteroidengürtel zwischen Jupiter und Mars schon lange verschwunden und durch mehrere Monde oder sogar einen zusätzlichen Planeten ersetzt worden. Des weiteren ist es ein unglaublich unwahrscheinlicher Zufall, dass ein grösserer Himmelskörper einen kleineren so einfängt, dass er ihn einen grösseren Zeitraum lang in einer stabilen Umlaufbahn halten kann.

"Dies aus folgendem Grund. Alle Planeten umkreisen das Zentralgestirn nicht auf geschlossenen Bahnen, sondern ziehen auf Spiralbahnen zum Zentrum hin. Dieses in kosmischen Zeiträumen erfolgende Hinsinken zum Zentralgestirn erfolgt um so schneller, je kleiner der Körper ist. So wird sich also die Erde schneller der Sonne nähern als der Jupiter."

Dies ist leider nicht korrekt. Da die Planeten einer elliptischen Umlaufbahn folgen würde eine spiralförmige Annäherung sogar das Fluchtmoment am Scheitelpunkt erhöhen da die Umlaufgeschwindigkeiten drastisch zunehmen. Der Merkur tut sogar sein Möglichstes das Sonnensystem zu verlassen und wird es auch irgendwann tun und das als sonnennächster Planet.


"Durch die Exkursionen zum Mond haben wir heute Möglichkeiten in den Händen die unsere Urgroßväter beileibe nicht hatten. Gemeint sind die Spiegelreflektoren auf der Mondoberfläche die von den ersten Astronauten dort installiert wurden. Wir können dadurch alle Umlaufparameter des Mondes mit einer Genauigkeit messen wo sich eine Annäherung unseres Trabanten eigentlich offenbaren müsste. In den Schulbüchern wurden bisher keine Korrekturen vorgenommen, so gilt nach wie vor das alte Weltbild (Von diesen Messungen ist mir nur bekannt das sie überaus schwierig sind, da der reflektierte Lichtstrahl mit nur wenigen Lichtquanten auf die Erde zurück kommt)."

Das ist eigentlich auch eine glatte Fehlinformation. Man arbeitet mit dem Puls-Echo-Verfahren und ziemlich ausgefeilten Lasern. Laser kommt praktisch so zurück wie er herauf geschickt wird. Die Ergebnisse sind durch atmosphärische Störungen nicht 100%ig aber sehr nahe dran. Es offenbart sich aber keine Annäherung. Die übringens ganz leicht auszurechnen wäre ohne irgendwelche Messungen durchzuführen.

"Die Erdachse ist um 21 Grad geneigt und das führt zu einem relativ stabilen Klima, wissen wir. Aber das war nicht immer so, auch das hat man herausgefunden. Die Eiskernbohrungen sowie Auswertungen von Sedimentablagerungen haben gezeigt das vor ca. 12.000 Jahren eine fast abrupte relative Stabilisierung des Klimas im Gegensatz zu den vorher liegenden Zeiten stattgefunden hat. Das entspricht einem Zeitpunkt der die im vorangegangenen erwähnten Argumente unterstützt."

Das ist ein merkwürdiger Zusammenhang. Die Präzession ist bedeutend älter als 12.000 Jahre ebenso kennt unser Planet schon viel länger ein relativ stabiles Klima. Ich finde eigentlich schon dass die ursprüngliche Theorie dass unser Mond bei einer heftigen Kollision während Frühphase unseres Sonnensystems herausgesprengt wurde schon irgendwie handfester. Wir können sehen dass es diese Kollisionen auch woanders gab und die Zusammensetzung von Mond und Erde sind sich so ähnlich dass sie den gleichen Ursprung gehabt haben müssen.

Trotz allem sind das ganz interessante Gedankengänge und vielleicht hast du noch andere Quellen dazu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 16. Mär 2011, 22:13 
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Hallo Braen,

deine antworten sind interessant, dürfte ich Fragen woher du dein Wissen beziehst oder hast du gar einen Link als Vorschlag damit ich mehr Wissen erlange? Das Puls-Echo-Verfahren kenne ich nur aus Medizinischer Sicht jedoch nicht auf die Planeten bezogen. Hättest du eine Quelle die solches Bestätigt? Ich finde das Thema sehr Interessant aber da ich kein Fachmann bin möchte ich natürlich soviel wie möglich erfahren um so zu verstehen ob unser Mond uns irgendwann einmal gefährlich werden könnte. Denkst du es könnte irgendwann passieren das unser Mond auf die Erde stürzt?

LG Andora

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 16. Mär 2011, 23:52 
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Hi Andora,

also mein Wissen beruht zum Teil auf dem Studium in Luft- und Raumfahrttechnik und zum anderen Teil beschäftige ich mich schon immer gern und viel mit Physik. Speziell Astrophysik und Astronomie. Ich schau mal ob ich die betreffenden Stellen in meinen Fachbüchern finde dann lass ich dir das zukommen. Obwohl im Netz auch was zu finden sein müsste.

Zum Puls-Echo-Verfahren der Monbewegungsbestimmung kann ich direkt folgendes anbieten:

Auf der Mondoberfläche wurden während der bemannten Missionen Apollo 11, 14 und 15 sowie der unbemannten Missionen Luna 17 und Luna 21 Reflektoranordnungen abgesetzt. Der mit Luna 17 abgesetze Reflektor kann nicht angemessen werden, weil er wahrscheinlich beim Rückstart der Landefähre mit Staub bedeckt wurde. Nach diesen Reflektoren werden seit 1969 Lasermessungen nach dem Puls-Echo-Verfahren durchgeführt. Dazu werden kurze Laserpulse (Pulslänge etwa 150-200 psec) von Stationen auf der Erde abgestrahlt, von den Reflektoren, zusammengesetzt aus bis zu 300 Tripelprismen, reflektiert und auf der Bodenstation empfangen. Gemessen wird die Laufzeit zwischen dem Abgang eines Pulses bis zu dessen Rückkehr, indem durch geeignete Detektoren Start- und Stopereignisse definiert werden, aus deren zeitlichem Abstand die Laufzeit ermittelt wird.

Ein einzelner Sendepuls enthält etwa 1018 Photonen, die sich auf dem Hin- und Rückweg durch die refraktive, dispersive und turbulente Atmosphäre bewegen. Die Laufzeit eines Laserpulses beträgt bei einer mittleren Mondentfernung etwa 2.55 Sekunden, sie kann auf 10-10 Sekunden genau gemessen werden, unter günstigen Bedingungen sogar um einen Faktor 3 besser.

Die heute eingesetzten Nd:YAG-Festkörperlaser werden mit einer Pulsfolgefrequenz von 10 Hz betrieben, so daß während der Laufzeit eines Pulses von 2.55 Sekunden rund 25 Pulse unterwegs sind. Das macht eine ausgeklügelte Sende/Empfangsumschaltung auf der Bodenstation erforderlich, die das Feuern des Lasers mit den Zeitpunkten für den Empfang der Echos entsprechend synchronisieren und verhindern muß, daß Teile des Sendesignals die sensiblen Detektoren erreichen.

Die hohe Sendeenergie ist nötig, weil wegen der nicht zu vermeidenden sendeseitigen Strahlaufweitung die Photonen auf eine Fläche von rund 70 km2 auf der Mondoberfläche verteilt werden. Dieser ausgeleuchteten Fläche steht die geringe wirksame Reflektorfläche von ca. 1 m2 gegenüber. Auf dem Rückweg vom Mond wird die reflektierte Energie geometrisch ähnlich ungünstig verteilt. Von der auf der Erde ausgeleuchteten Fläche wird nur der durch die Apertur des Empfangsteleskops (typische Öffnungen 0.75 - 1.5 m) definierte Bruchteil für die Detektion nutzbar.

Da die Nd:YAG-Festkörperlaser einen Laserübergang im nahen Infrarot bei lambda1 = 1.064 µm haben und herkömmliche Photomultipler in diesem Bereich nicht empfindlich sind, muß durch einen optischen Kristall mit nichtlinearen Eigenschaften eine Frequenzverdoppelung vorgenommen werden. Damit liegt die Arbeitswellenlänge bei lambda2 = 0.532 µm, was einem leuchtenden Grün entspricht


Soweit was die Lehrmittel zum Einstieg hergeben. Gut da steht mehr drin als du wissen wolltest denk ich mal, aber es ist ein Quelltext und leicht verständlich. Da dir das Puls-Echo-Verfahren vertraut ist kannst du damit ohne weiteres was anfangen. Natürlich gibt es Messungenauigkeiten auszugleichen da sich die Erdkruste zwischen 33 bis 50 cm mit der Tide hebt und senkt u.ä.. Und wie du siehst ist es zwar nicht verlustfrei in der Messung aber alles andere als nur wenige Lichtquanten die wieder zurückkommen.

Andora hat geschrieben:
Ich finde das Thema sehr Interessant aber da ich kein Fachmann bin möchte ich natürlich soviel wie möglich erfahren um so zu verstehen ob unser Mond uns irgendwann einmal gefährlich werden könnte. Denkst du es könnte irgendwann passieren das unser Mond auf die Erde stürzt?


Gehen wir es einfach von der rationalen Seite an. Erde und Mond sind in unseren Sonnensystem recht ungewöhnlich. Ihr Masseverhältnis ist deutlich grösser als es bei allen anderen Planeten der fall ist. Das allein spricht dagegen dass die Erde einen Mond einfängt. Sie hätten beide einen kurzen Tanz aufgeführt und sich gegenseitig davon geschleudert. Oder sie wären direkt kollidiert. Nach gängiger Lehrmeinung und bisherigen Erkenntnissen ist es wohl so dass in der Frühphase ein Planet von Marsgrösse unsere noch taufrische Erde im flachen Winkel getroffen hat. Diesem Vorgang haben wir wohl auch zu verdanken dass wir noch einen flüssigen Kern und somit ein schützendes magnetfeld haben. Die Trümmer dieses Aufpralls haben eine zeitlang einen Ringe geformt um dann einen Mond auszubilden in diesem Zustand war das noch leicht möglich. Du bemerkst das ist ähnlich dem was du verlinkt hast nur ist die Basis eine ganz andere.
Experimentell wurde das mit Hochgeschwindigkeitskanonen getestet und wenn der Winkel und die Geschwindigkeit stimmen kommt genau das heraus. Was passiert wenn das nicht genau passt sieht man am Mars. Früher hat man das Borealis-Becken auf der Nordhalbkugelfür das Becken eines verschwundenen Ozeans gehalten. Mittlerweile gilt als sicher dass es ein ähnlicher Einschlag wie bei uns war nur in zu spitzem Winkel und evtl schon später als der Mars zu weit ausgekühlt war.

Demzufolge war uns der Mond viel näher in seiner Entstehung, in einer klaren Nacht hat man praktisch fast nur den Mond am Himmel gesehen. Seitdem entfernt er sich 3-4 Zentimeter von uns fort und seine elliptische Bahn fördert diesen Effekt noch. Das Zusammenspiel seiner eigenen Geschwindigkeit plus die Wechselwirkung mit anderen Gravitationsfeldern sorgt dafür dass er sich immer ein kleines bisschen weiter wegpendelt. Irgendwann wird er sich mal verabschieden, fraglich ob noch jemand da ist um das zu bemerken. Ein Solarsystem ist halt kein stabiles system, es kommt uns so vor da wir in unseren kurzen Zeitspannen nur wenig Veränderung bemerken, aber wenn wir die Sonne selber fragen könnten, würde sie uns sagen dass das hier ein höchst dramatischer und spannungsgeladener Ort ist. Unser kleiner Platz hier hat vom Mond nichts zu befürchten, da gibts ganz andere Dinge von denen Asteroiden und Kometen unsere kleinste Sorgen sein werden. Da breiten wir uns aber lieber nicht drüber aus weil ich die Erfahrung gemacht habe dass einige mit plötzlicher Sorge auf so etwas reagieren. ;) Der Mond ist einfach ein alter Freund/alte Freundin die hier vieles möglich gemacht hat aber irgendwann zieht er /sie halt weiter. (ich möchte mal betonen dass ich Rücksicht darauf genommen habe welches geschlecht der Mond hat....sonst krieg ich wieder Ärger :mrgreen: )

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 17. Mär 2011, 11:04 
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Ich bin kein Hörbiger-Anhänger, sondern noch ne Nummer extremer /pfeif

Innenweltbild

noch umfangreicher ist die HP von

Helmuth Diehl

Erstmal ist diese Anschauung einfach lächerlich - ich weis. Wir leben danach in einer Kugel, die Erde ist der Innenraum dieser Kugel, in der Mitte befindet sich eine Art Zellkern und die Planeten drehen sich (mitsamt der Sonne) um diese "Dunkle Sonne". Aber - wenn man sich zeit lässt, und die ist hier wirklich von Nöten, und die Gesetzmäßigkeiten, die diesem Weltbild zugrunde liegen mal nachdenkt und als möglich annimt, dann wird das Ganze sinnvoll(er)

Die Erde wird hier als physischer, seelischer und geistiger Organismus, als ein Innenraum, gesehen, der wie eine Zelle aufgebaut ist. Auch wenn es im ersten Moment nicht so aussieht, aber Schwerkraft, Mondfahrt, Mondzyklen und alle anderen realen Phänomene sind mit diesem Weltbild genauso erkläbar, wie mit dem Kopernikanischen.

Und da fäll auch ab und an mal ein Mond "runter"


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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 17. Mär 2011, 11:44 
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Guck mal an, so detailliert hab ich das noch nirgendwo gelesen. Naja wer seine Freude daran hat mag davon überzeugt sein. Der Trick dieser Theorie besteht ja eigentlich daran gegeben naturgesetze als falsch interpretiert anzusehen und die wissenschaftliche Methode anders als praktiziert darzustellen.

Nur kann ich unter dieser Voraussetzung alles beweisen und alles widerlegen. Für mein Verständnis ist das natürlich grundlegen falsch aber jeder muss mit seinem Weltbild glücklich werden ;) Wieso da allerdings mal ein Mond runterfallen sollte erklärt mir das System aber irgendwie nicht.

Dagegen hat mir gut gefallen:
Ein Kosmos der nicht mehr in seiner Form und Funktion, in seiner Wirkung und seinem Ziel verstanden wird, führt zu einer Desorientierung und diese wiederum ist an den Früchten, die diese erbringt, zu erkennen.

und

Aus dieser Situation gibt es nur eine Rettung:
Das Erkennen der Wirklichkeit und
Rückbindung an Gottes Gebote.


Damit sind bei mir alle Frage weitestgehend geklärt wie dieses Weltbild zustandkommt. Allerdings bin ich mir auch recht sicher, dass du einfach mal so richtig einen zum Besten geben wolltest :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 17. Mär 2011, 11:59 
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Das mit der Zeit war wirklich ernst gemeint

Helmuth ist evangelischer Pfarrer und gehört zu einem Kreis konkordanter Christen, die dieses Weltbild für eine bibeltreue Auslegung verwenden.

Lange - der Erstinterpret - war dagegen kein Christ und viele andere sind es auch nicht. Es ist eben die Begründung von Helmuth, warum nicht.

Wenn du dich etwas intesiver damit befasst (was du nicht musst) dann verstehst du auch das herunterfallen der Monde.

Es ist eine seltsame Anschauung - ich weis. Ob sie nun "grundlegend falsch" ist - mag sein


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 Betreff des Beitrags: Re: Atlantis
BeitragVerfasst: 17. Mär 2011, 12:51 
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Skinir hat geschrieben:
Das mit der Zeit war wirklich ernst gemeint


Ich versteh das schon. Mag ein Charakterfehler sein aber bei solchen Dingen lese ich und mein Bauchgefühl sagt mir wo ich das einsortiere. Sinnvoll zusammengesetzt ist das ja evtl., nur nicht für mich.

Skinir hat geschrieben:
Ob sie nun "grundlegend falsch" ist - mag sein


Wie gesagt: In meinem Verständnis ist es grundlegend falsch. Ich bin ja keine Instanz die sowas absegnet und allgemein gültig macht. Weils aber vielleicht doch unfair beurteilt war werd ich mich da mal gründlicher einlesen.

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