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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 30. Sep 2010, 10:44 
Ja, es ist ein bisschen wie kochen, ist Gefühlssache, wann es fertig ist...


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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 30. Sep 2010, 14:32 
Istariotep hat geschrieben:
Das mit den schallwellen wird vermutlich bald wieder richtig entdeckt - wieder weil es mit entsprechendem Gesang möglich ist das zu machen und manchen Kulturen schon bekannt war und manchen noch ist. Die Mantras im orient sind gezielt gemacht um Schwingungen nur hier im Körperinneren zu erzeugen.



Ja stimmt ich hab letztens noch gelesen dass die Archäologie mittlerweile an alten Kultstätten Klangexperimente vornimmt. Stonehenge hat sich als hervorragender Verstärker herausgestellt der direkt Einfluss auf die Alpha-Wellen nimmt wenn man im richtigen Rythmus trommelt. Trotzdem bleibt die Schallenergie immens um einen schweren Stein zu heben. Da muss man mal abwarten wann das einer praktisch umsetzt.


Istariotep hat geschrieben:

In der Chemie hat man schon mit Strahlung Blei in Gold verwandelt nur war das Radioaktiv.



Nicht weiter schwierig nur aufwendig. Blei und Gold sind ja sehr eng verwandt. Man drückt ja praktisch nur das überschüssige vom Atomkern weg. Das dürfte aber nicht lange radioaktiv sein. Meines Wissens nach gibt es nur ein einziges stabiles Goldisotop. Die Strahlung dürften also nur die instabilen Reste sein. Aber ich denk mal das ist sehr teuer.

Istariotep hat geschrieben:
Alchemisten machen es auf andere Weise mit chemischen Reaktionen die die Atomstruktur verändern.


Ein ganz entschiedener Widerspruch. Das ist genau der Grund warum Alchimisten immer wieder gescheitert sind. Chemische Reaktionen ändern NICHT die Atomstruktur. In jeder Legierung usw. finde ich die Atome wieder die ich vorher hineingegeben habe nur dass sie sich zu Molekülen verbunden haben. Das Atom bleibt was es vorher war. Nur durch extreme physikalische Eingriffe kann ich die Struktur verändern.

Istariotep hat geschrieben:

Zum leichter machen eines Stoffes ist es nicht so komplex wie du denkst - der Magier muss so lange Luftelement im Stoff stauen bis die gewünschte Wirkung erreicht ist. Beispiel tonnenschwerer Block soll etwa 1 Kilo leicht werden - dann staut man so lange bis der Block leicht genug ist. Staut man länger würde er schweben, staut man noch länger würde er in die Luft fliegen wie ein Ballon. Man muss also nicht genau wissen bei welchem Stoff man wieviel nehmen muss, man staut einfach so lange bis das gewünschte Ergebnis da ist.


Klingt ja sehr einfach. In jedem einzelnen Atom die gleiche Menge zur gleichen Zeit damit das Material nicht bricht sondern gleichmässig leichter wird ? Ohne zu Wissen ob das Material die Energiezunahme erträgt?
Das wird für mich jetzt eher verwirrender.

Istariotep hat geschrieben:

Ein Koch muss ja auch nicht genau wissen welche Bestandteile des Fleisches wie genau erhitzt werden müssen bis sie welche Temperatur erreichen - er brät es so lang an - führt so lange Feuerelement - Hitze - zu bis es durch ist.


Da werden dir manche Köche wohl böse werden. Der Koch entscheidet schon anhand der Beschaffenheit und Art des Fleisch wie lange und wie heiss er es braten kann, aber das wäre Haarspalterei.
Um beim eigentlichen Thema zu bleiben gibst du mir mit dem Beispiel eine gute Vorlage: Der Koch führt also solange Feuerenergie zu bis das Fleisch nach seiner Erfahrung und bestem Wissen gar ist. Ok. Übertrag ich das nun in Relation auf die Fähigkeit ein Gewicht zu heben stelle sich mir doch einige Probleme deutlich dar:
-die Energiezufuhr sorgt für eine erhöhte Masse (heisse Sachen sind schwerer als wenn sie kalt sind)
-die zugeführte Energie sorgt für offenkundige heftige Reaktionen im und am Fleisch

Darf ich das dann so verstehen dass es bei dem Stein nicht passiert weil es Luftenergie ist? Das wäre dann aber für mich irgendwie eine konstruierte Erklärung damit es irgendwie passt.

Ich habe ja schon betont dass ich die Wirksamkeit von Magie nicht in Frage stellen will. Ich kann nicht beweisen dass es keine Magie gibt (wo man dann auch erstmal eine allgmeingültige Definition zu finden müsste) und das will ich auch gar nicht. Im Gegenteil es ist bleibt weiterhin interessant für mich und wenn ich mit einem Magier zusammenarbeiten könnte der zu solchen Dingen in der Lage ist bin ich mir sicher, dass ein Naturwissenschaftler die Kapazitäten des Magiers noch erhöhen könnte.

Ich kenne eure Quellen nicht aber ich glaube wenn jemand der von sich behauptet solche erstaunlichen Leistungen vollbringen zu können, seine Erfahrungen in einem Buch niederschreibt, dieses oftmals irreführend oder falsch umschreibt. Er beschreibt etwas aus seinem Gefühl heraus oder besser gesagt aus der Vorstellung heraus wie er es gemacht hat. Das muss ja aber nicht richtig sein, vielleicht hat er etwas ganz anderes getan, weiss es aber nicht weil ihm die naturwissenschaftlichen Kenntnisse fehlen an welchen Kräften er da grade gerüttelt hat. Es bleibt eine erstaunliche Leistung aber seiner Erklärung kann niemand mit wissenschaftlichen Hntergrund seiner Erklärung folgen oder muss sie für absurd halten.

Wenn ein Magier diesen Stein anhebt und anschliessend einem Physiker etwas von Luftelementen erzählt und dass er im Nullraum eines Atomkerns Schwingungen angestaut hat schüttelt der natürlich den Kopf. Würde er hingehen und sagen "Ich glaube ich habe grad die Gravitation für diesen Stein ausser Kraft gesetzt" ist sofort Interesse da und am Ende stellt sich wirklich heraus dass er genau das getan hat.

Das macht die Sache aber nicht weniger mystisch. Ein Antigravritual hört sich doof an, aber woher der Magier die Energieen bezieht bleibt ja weiterhin mysteriös und mystisch. Das ist mir schon öfter aufgefallen, dass Erläuterungen zur Wirkweise von Magie sich krampfhaft bemühen den Naturwissenschaften aus dem Weg zu gehen. Eigentlich unsinnig weil sie es gar nicht müssen und sich dabei noch selbst ins Abseits stellen. Denn erstaunlicherweise kann man bei Zeitungsberichten die sich mit derlei Phänomenen befassen, im Physiklabor gleich mit Begeisterung diskutiert wird wie man das erreichen könnte. Ich hab aber noch nie erlebt, dass ein Magier einen Physiker erzählt hat wie sich das angefühlt hat was er da getan hat und was er da wohl getan haben könnte um beim nächsten Mal gezielter vorgehen zu können wenn er die Kräfte und ihren Zusammenhang versteht mit denen er sich da beschäftigt hat.

Denn eigentlich ist Magie nur eine ungewöhnliche Form angewandter Physik, zumindest wenn sie physische Auswirkungen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 30. Sep 2010, 14:58 
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Zitat:
Trotzdem bleibt die Schallenergie immens um einen schweren Stein zu heben

Und dennoch gibt es bisher keine bessere Erklärung wie die Megalithkulturen die Steine sonst bewegt haben könnten

Zitat:
Die Strahlung dürften also nur die instabilen Reste sein

Es ist sehr teuer wie auch die herstellung von Industriediamant. Soweit mir bekannt ist das Gold völlig zerstrahlt aber da kann ein Chemielehrer sicher mehr auskunft geben in Österreich ist das in der 7. Gymnasialstufe teil vom Lehrstoff

Zitat:
Nur durch extreme physikalische Eingriffe kann ich die Struktur verändern

Abgesehen davon, dass die Ziele der echten Alchemisten die Veränderung des Geistes und der Seele war, die Kunst unedle Emotionen und Eigenschaften in Gute zu verwandeln, können chemische Reaktionen Umstände schaffen die nötig sind um Stoff A in Stoff B zu verwandeln. Man kann durch chemsiche Reaktionen radioaktive Strahlung hervorrufen - was anders ist beim Blei zu Gold Beispiel gar nicht nötig, aber auch extreme Hitze oder Druck - etwa von Kohle zu Diamant wobei ja da "nur" das Atomgitter nicht das Atom selber verändert wird. Aber auch enorme Kälte und so weiter.

Zitat:
Das wird für mich jetzt eher verwirrender.


Das Problem das du erwähnst tritt auf wenn Unregelmässigkeiten entstehen. Wird der ganze Körper wirklich gleichmässig geladen - von Innen heraus - erträgt er die Spannung oft sehr gut aber es geht um feinstoffliche Ladungen. Wenn man die stofflich verdichtet kann es einem wie Franz Bardon passieren, dass Scherben durch die Wohnung fliegen - er hat durch eine übertrieben starke Stauung seinen magischen Spiegel zerfetzt.
Es gibt aber Dinge die sich gut stauen lassen ohne den Körper zu zerbersten - Luftelement zum Beispiel. Erdelement und Wasserelement neigen eher dazu Stoffe zu zerstören udn Feuerelement kann die Stoffe mitunter so stark erhitzen dass sie in Flammen aufgehen.

Zitat:
Der Koch entscheidet schon anhand der Beschaffenheit und Art des Fleisch wie lange und wie heiss er es braten kann

Es interessieren ihn aber nicht die Anteile von Eisen, Vitaminen, Hormonen, Eiweissen, Kalzium und so weiter im Fleisch sondern das Fleisch als Ganzes. ich denke nicht, dass Köche wissen wie viel Eisen in dem Stück Fleisch ist das sie gerade zubereiten. Da geht es um zusammenhängende Eigenschaften nicht um jedes Atom Einzeln.

Zitat:
Darf ich das dann so verstehen dass es bei dem Stein nicht passiert weil es Luftenergie ist? Das wäre dann aber für mich irgendwie eine konstruierte Erklärung damit es irgendwie passt.

Beim luftelement wird der Stein nur leichter. Würde man Feuerelement stauen würde er sich erhitzen und dann kanns passieren dass er glüht, zerbricht oder gar schmilzt. Wenn du eine lustige Explosion haben willst staut man Feuerelement in der rechten Hand, Wasserelement in der Linken, konzentriert beides zu einem Funken und wirft beide in ein Glas - das geht dann wegen der starken Spannung in tausend Stücke.

Zitat:
Es bleibt eine erstaunliche Leistung aber seiner Erklärung kann niemand mit wissenschaftlichen Hntergrund seiner Erklärung folgen oder muss sie für absurd halten.

Da hast du des Pudels Kern getroffen. Magier drücken sich gern sehr symbolisch aus, und die Symbolsprache kann man rein mit dem Intellekt nicht erfassen. Das Problem der Naturwissenschaft ist, dass sie alles intelektuell beschreiben und verstehen müssen damit es gilt aber es gibt Dinge die kann man viel besser oder nur intuitiv durch Weisheit erfassen. Magische Vorgänge in intelektuelle Sprache zu kleiden ist nicht unmöglich aber sehr schwierig zumal einige Kräfte und Dinge die nötig sind vond er Wissenschaft geleugnet oder noch nicht einmal bekannt sind.

Hermetiker versuchen den Spagat zwischen Magie und Wissenschaft das ist ein anderes Thema ^^ Gerade in der Medizin und Psychologie ist er aber schon wunderbar gelungen.

Zitat:
Denn eigentlich ist Magie nur eine ungewöhnliche Form angewandter Physik, zumindest wenn sie physische Auswirkungen hat.


Da hast du einen wunderbaren Satz gesagt. Franz Bardon sagte "Magie ist angewandte Metaphysik" und Albert Einstein (oder ein anderer Quantenphysiker bin mir nicht mehr sicher) sagte "Magie ist praktisch angewandte Quantenphysik" und das ist sehr sehr richtig.

Magie arbeitet nicht entgegen der Naturgesetze sondern MIT den Naturgesetzen nur bezieht es viele Gesetze mit ein die der Naturwissenschaft noch unbekannt sind. Vor 500 Jahren wären nahezu alles was für uns heute selbstverständlich ist genauso Magie gewesen. Elektrizität etwa oder Heissluftbalone die fliegen, Telephone und so weiter.
In der Tat hat die Technik heute viele Dinge für jedermann nutzbar gemacht die früher Magiern vorbehalten waren etwa Fernsehen - das kann man auch im magischen Spiegel - also Orte beobachten. Telefonieren hiess früher "Botschaften durch die Luft" oder man versuchte es gleich mit Telepathie.
Was die Magier können was die Technik noch nicht kann ist zum Beispiel drahtlose Energieübertragung aber ich glaube das wird die Wissenschaft auch bald knacken wenn sie sich mit dem Äther mehr befasst.

Das Problem bei alledem ist, dass kaum ein Magier seine zeit dafür hergibt die Wissenschaft zu bereichern. Das hat vile Gründe.
Einerseits sind manche Dinge karmisch noch nicht vorgesehen und der Magier DARF seine Kenntnisse noch nicht preis geben
Andererseits haben Magier auch einiges zu tun und interessieren sich für ihren Aufstieg - solche Experimente wären enorm zeitraubend und kaum einer ist gern Versuchskanninchen
Dann muss man Bedenken, dass die Wissenschafter die sich damit befassen in der Fachwelt ihren Namen verlieren und nicht ernst genommen werden so dass ihre Publikationen ungelesen in den Müll wandern.
Dann ist es schwer die symbolische Sprache in die Inelektuelle umzuwandeln und ein gemeinsames Vokabular zu finden

Dann wollen die meisten Wissenschafter das Wissen nur um sich selbst zu helfen - Ruhm, Reichtum, Ansehen - was die Magie entweiht weshalb die östliche medizin den westlichen ärzten ihre Geheimnisse verschweigt.
Dann kann das Wissen sehr leicht missbraucht werden - stelle dir vor was das Militär mit dem Wissen anstellen könnte, da wären A und H Bomben ein Scheissdreck dagegen.

Und dann gab es schon sehr viele wissenschaftlich dokumentierte, von seriösen Wissenschaftern beglaubigte Experimente und beobachtungen - kennt kein Schwein weils "totgeschwiegen" wird.
Was war denn mit Meister Chang, Bruno Gröning oder Franz Bardon? Alle lieferten Wunder, alle wurden von Ärzten oder Physikern beobachtet ihre Taten dokumentiert, ausgewertet und Bardon hats auch erklärt was er tut. Und? Es ist untergegangen und das sind nur die bekanntesten beispiele es gäbe etliche.
Was war mit den Forschungen der UDSSR mit Telekinese? Die waren enorm erfolgreich. Was ist damit?

Und dann hatte Hitler ein eigenes Ministerium für Okkulte Wissenschaften, weiss auch keiner mehr. Ebenso wenig dass Hitler selbst Okkuktist und Mitglied einer magischen loge war ohne die er nie ins Amt gekommen wäre - und die gut 50 Anschläge hat er auch nur wegen magischer Hilfe überlebt. Wie auch dokumentiert George Washington der an der Schlacht gegen die Franzosen von über 60 Kugeln getroffen wurde ohne dass er eine Wunde davongetragen hätte nur seine Kleidung war ruiniert...

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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 30. Sep 2010, 17:11 
Ich weiss nicht warum aber ich hab das Gefühl wir sind zumindest wieder auf Parallelkurs gegangen ;) .
Hab mal in meinen eigenen Büchern nachgeschlagen wegen dem Gold. Da stehts tatsächlich drin. Es war eine kleine Menge stabilen Goldes das mit einer Halbwertszeit von rund 10 Tagen radioaktive Strahlung abgab. Enstanden durch den Zerfall der instabilen Goldisotopen....blablabla...gesundheutsschädlich zwischen 130 und 150 Tage.......Herstellungskosten 100.000 mal als der Verkaufswert :shock: kein Wunder also.

Istariotep hat geschrieben:
Was war denn mit Meister Chang, Bruno Gröning oder Franz Bardon? Alle lieferten Wunder, alle wurden von Ärzten oder Physikern beobachtet ihre Taten dokumentiert, ausgewertet und Bardon hats auch erklärt was er tut. Und? Es ist untergegangen und das sind nur die bekanntesten beispiele es gäbe etliche.
Was war mit den Forschungen der UDSSR mit Telekinese? Die waren enorm erfolgreich. Was ist damit?

Und dann hatte Hitler ein eigenes Ministerium für Okkulte Wissenschaften, weiss auch keiner mehr. Ebenso wenig dass Hitler selbst Okkuktist und Mitglied einer magischen loge war ohne die er nie ins Amt gekommen wäre - und die gut 50 Anschläge hat er auch nur wegen magischer Hilfe überlebt. Wie auch dokumentiert George Washington der an der Schlacht gegen die Franzosen von über 60 Kugeln getroffen wurde ohne dass er eine Wunde davongetragen hätte nur seine Kleidung war ruiniert...


Viele der von dir genannten Personen sind aber auch in den durchgeführten Experimenten gescheitert oder es kam etwas anderes dabei heraus als vorgegeben war. Bruno Gröning war dieser Wunderheiler oder? Auch sehr ungeschickt. Wenn man sich mit den Gesetzesvorgaben arrangiert hätte wäre sein Weg auch ein anderer gewesen. Ist doch wohl klar dass sich nicht jeder hinstellen sollte und drauflos heilt wie er lustig ist. Er hätte seine Genehmigungen durchaus bekommen können und alles wasserdicht machen können. Getan hat er es nicht, durchsetzen konnte oder wollte er nicht und wird jetzt oft als verfolgter Märtyrer dargestellt. Fraglich warum er selber an so einer so einer üblen Krankheit stirbt und gar nicht so fraglich warum er wegen seiner Methoden verknackt wurde. Das ist keine Hetzjagd aus Unverständnis gewesen sondern weil ein Heiler auch eine gewisse Grundkenntnis beibringen sollte die man sich erst einmal erarbeiten muss. Da hat wohl jemand sein Talent überschätzt oder leichtfertig verschwendet.

Oh das mit okkulten NS-Ministerium wissen viele noch. Die legendäre Suche nach dem Gral in Südfrankreich oder in Griechenland nach der Lanze des heiligen Longinus (keine Ahnung warum da ) sind doch immer wieder bestes Anzeichen auf die Gedankenwelt eines Mannes der sogar die "Protokolle der Weisen von Zion" für bare Münze genommen hat. Von rund 50 Anschlägen weiss ich nichts.
George Washington wird auch vieles nachgesagt und was man da als wirklich dokumentiert sehen darf ist auch fragwürdig. Der ist ja in Amerika ohnehin unantastbar obwohl er seine Karriere eigentlich als Landesverräter begonnen hat. Zur damaligen Zeit hätte ihn ein solches Ereignis in grösste Schwierigkeiten gebracht. In den dreizehn Kolonien hat man für so Leute immer noch gern einen Scheiterhaufen aufgebaut.

Aber damit schweifen wir wieder zuweit vom Thema ab.


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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 30. Sep 2010, 17:50 
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Stimmt ;)

Was Gröning angeht - er wollte Heilpraktiker lernen nach dem gerichtlichen Verbot seine Heilkräfte zu nutzen, aber als er den Beruf lernen wollte, haben sich die Ärzte quer gestellt und ihn nicht an die Ausbildung gelassen wodurch er gezwungen war trotz Verbot zu heilen und dafür dann eingesperrt wurde. Und wie grossartig seine kräfte waren berichten zeitzeugen, das waren Wunder die Jesus teilweise übertrafen. Und geklagt wurde nicht weil er Patienten geschadet hätte, soindern weil er kein Geld nahm und die Ärztekammer pleite machte.

Meister Chang hat die Experimente alle bestanden - Chi Stösse, auch einemd er Wissenschafter beigebracht, mit Chi eine Lampe zum leuchten gebracht, Esstäbchen scheinbar mühelos durch einen massiven Holztisch gerammt etc.
Bardon hat öffentliche Vorführungen gegeben und sich mehrfach von Wissenschaftern beobachten und dabei untersuchen lassen dass er auch wirklich ohne Tricks arbeitet, manche Wissenschater hat er in seine Arbeit mit einbezogen die waren nachher wie verwandelt vom Skeptiker zum Gläubigen.

Und andere gibts durchaus. Etwa der Nachweis dass Astralwandern möglich ist war ein eindrucksvolles Experiment etc.

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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 30. Sep 2010, 18:27 
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Sehr spannend, was ihr da schreibt. Das geht hier ja schon in die Alchemie rein...

Ich komme trotzdem noch mal kurz zu den Videos zurück. Gerade Video Nr. 1 halte ich für ungefälscht. Seht euch den Meister mal genau an und achtet darauf, was er so erzählt. Warum sollte solch ein gelassener und beherrschter Mensch seine Kunst lächerlich machen wollen? Das ergebe keinen Sinn.
Er sagt: "Hier bin ich"... dann zeigt er nach vorne an seinem Gegner vorbei und sagt weiter: "und hier sind meine Gedanken." Das ist schon ein Teil des Prinzips, wie er seine Kräfte zu nutzen weiß.
Das merkwürdige weghopsen der Teilnehmer erkläre ich mir in sofern, dass der Meister seine Gegner genau dahin zu lenken weiß, wo sie die Kräfte nicht mehr auffangen können. Er sieht den Schwachpunkt in der Stellung und genau dort schickt er die Kräfte hin.
Es gibt noch eine Menge "mildere" Videos, die für jedermann glaubwürdig sind. Aber das Prinzip bleibt das Gleiche.

Zu dem Gold: Wenn irgendein Physiker, motiviert aus dem Willen aus Blei Gold erschaffen zu wollen, dann denke ich hat er damit keinen richtigen Erfolg. Siehe Strahlung. Oder, dass der Aufwand mehr kostet als der Ertrag nachher einbringt. Das nennt ein Freund von mir den kosmischen Kicherfaktor. Wie im Alchimisten beschrieben wird es nur dem gelingen, der nicht nur Gold machen will, sondern viel edlere, göttliche Ziele verfolgt.
Gold ist ein Edelmetal, dass schon in alten Religion, wie z.B. der sumerischen eine wichtige Bedeutung hat. Angeblich brauchen auch die Annunaki das Gold. Wofür? Ich weiß es nicht... aber bestimmt nicht, um sich davon was schönes zu kaufen. Ich glaube nicht, dass dies jemals einem normalen Physiker gelingen wird. Es sei den, er bringt unterbewusst etwas anderes mit.

Ich bin in der Physik und Alchemie nicht sehr bewandert. Aber ich glaube halt, dass es so ist...

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Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!
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(Offenbarung 14,7)


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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 30. Sep 2010, 18:33 
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Gold ist der Sonnensphäre analog und kann verwendet werden um zu der Sphäre Kontakt aufzubauen. In der Sonnensphäre wohnen die weisesten und mächtigsten Wesen unserer kosmischen hierarchie, sozusagen die Götter der Götter.
Zudem ist das Gold die Farbe der Sonne und in vielen Religionen spielt der Sonnenkult eine grosse Rolle auch wenn nur wenige Wissen warum - so wie ohne die Sonne das physische Leben auf Erden nicht möglich wäre kommt auch das astrale leben von der Sonnensphäre.
Magisch hat Gold auch hervorragende Eigenschaften als Kondensator für lebensenergie und wird für Heilungen verwendet
Und es ist das edelste Metall und hat damich auch in der Chemie spezielle verwendung.
Und hünbsch aussehen tuts ja auch

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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 30. Sep 2010, 18:37 
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Hab viel in den Theorien herumgebuddelt. Aber jetzt ergibt das alles noch mehr Sinn. Mal wieder danke für dein Wissen... Ich sollte deine Buchtipps mal ernster nehmen :D Ich glaub du bist da schon eine Weile länger am rumlesen in diesen Bereichen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 30. Sep 2010, 21:03 
Lug hat geschrieben:
Ich komme trotzdem noch mal kurz zu den Videos zurück. Gerade Video Nr. 1 halte ich für ungefälscht. Seht euch den Meister mal genau an und achtet darauf, was er so erzählt. Warum sollte solch ein gelassener und beherrschter Mensch seine Kunst lächerlich machen wollen? Das ergebe keinen Sinn.


Unter dem Gesichtspunkt hast du sicher recht. Die Frage ist ob er überhaupt ein Meister ist. Damit steht und fällt das Ganze. Als Europäer neigt man ohnehin dazu ein älteren Asiaten der eine gelassene und glückliche Miene zur Schau trägt Weisheit und Würde in Rechnung zu stellen ohne ihn zu kennen. Das kann auch einfach nur der Opa des jungen Mannes sein der auch mal gern einen Scherz macht.

Lug hat geschrieben:

Zu dem Gold: Wenn irgendein Physiker, motiviert aus dem Willen aus Blei Gold erschaffen zu wollen, dann denke ich hat er damit keinen richtigen Erfolg. Siehe Strahlung. Oder, dass der Aufwand mehr kostet als der Ertrag nachher einbringt. Das nennt ein Freund von mir den kosmischen Kicherfaktor. Wie im Alchimisten beschrieben wird es nur dem gelingen, der nicht nur Gold machen will, sondern viel edlere, göttliche Ziele verfolgt.
Gold ist ein Edelmetal, dass schon in alten Religion, wie z.B. der sumerischen eine wichtige Bedeutung hat. Angeblich brauchen auch die Annunaki das Gold. Wofür? Ich weiß es nicht... aber bestimmt nicht, um sich davon was schönes zu kaufen. Ich glaube nicht, dass dies jemals einem normalen Physiker gelingen wird. Es sei den, er bringt unterbewusst etwas anderes mit.



Nö nö das hat schon so geklappt wie Asret (nach dem ich mich dreimal vertippt habe weigere ich mich die 2. Hälfte zu schreiben :roll: ) es beschrieben hat. Nur der kostenfaktor ist immens. Simpelst ausgedrückt muss man nur ein paar Neutronen vom Atomkern "wegstrahlen" um zu stabilem Gold zu kommen. Aber die Kosten sind ganz immens wie du schon sagst. Ganz ähnlich wird auch Plutonium erzeugt.
Wenn du nach dem Nutzen von Gold fragst kann ich an Asrets (es beibt dabei :mrgreen: ) Ausführungen eigentlich nur anhängen: Du wirst in jeder technisierten Zivilisation der Galaxis Abnehmer für Gold finden (so es denn welche gibt), ein prima Stromleiter, korrosionsfrei, säurebeständig und extrem leicht zu verarbeiten. Eigentlich unkaputtbar und ewig recyclebar. Das wäre der rein praktische Nutzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 08:28 
Ein Handy: aus dem Handy kommen Worte, man kann mit jemandem reden, der weit entfernt ist, es gibt Töne von sich, leuchtet seltsam und ist vielleicht auch noch ein "böses" schwarzes Kästchen aus komischem Material bestehend...

vor ein paar hundert Jahren hätte die Menschen gemeint, dass sie es mit allerschlimmster schwarzer Magie zu tun haben

heute ist ein Handy Alltag, fast jedes Kind hat schon eines, wir wissen wie es funktioniert, ähnlich ist es doch mit vielen magischen Phänomenen, wer weiss, was in 300 oder 500 Jahren alles alltäglich sein wird, was heute noch als Magie gilt


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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 08:40 
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Gutes Stichwort - was hat sich denn am meisten verändert? Wir haben gelernt Energien zu nutzen die früher gänzlich unbekannt waren da sie unsichtbar und daher nicht wahrhembar waren - Strahlung, Elektrizität und dergleichen.

In 500 Jahren wird die Menschheit viele Energien nutzen die auch für heutige Messgeräte noch unsichtbar und nicht wahrnehmbar sind.

Die Magier machen ja nichts anderes als diese höheren Energien die der Mensch nicht wahrnehmen kann (jedenfalls nicht ohne Technologie oder magische Ausbildung) zu nutzen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 1. Okt 2010, 22:10 
Asret Tsapajapis hat geschrieben:
Die Magier machen ja nichts anderes als diese höheren Energien die der Mensch nicht wahrnehmen kann (jedenfalls nicht ohne Technologie oder magische Ausbildung) zu nutzen.


Warum sind das eigentliche "höhere" Energieen? Das versteh ich nie. Könnten doch auch Energieen am unteren Ende der Skala sein?


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 Betreff des Beitrags: Re: Qui-Kräfte
BeitragVerfasst: 2. Okt 2010, 07:07 
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Das bezieht sich auf die Schwingung.

Es gibt langsame, dichte Schwingungen das sind die "niederen" Schwingungen - Materie ist eine sehr langsam schwingende Schwingung zum bsp. Kälte schwingt langsamer als Hitze und so weiter.

Die unsichtbaren Energien schwingen schon sehr schnell (ultraviolett) und darüber gibts Energieformen die mit stofflichen Mitteln gar nicht mehr wahrgenommen werden können und in die astrale Welt gehören das sind höhere Energien - Emotionsschwingungen zum bsp.
Mentale Schwingungen wären Gedankenbilder (keine Hirnströme) und abermals höher bzw schneller vibrierend.

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